Casino, Dating, Sport und Haushaltsbuch: Als App besonders beliebt

Casino, Dating, Sport und Haushaltsbuch: Als App besonders beliebt

Das Smartphone hat die Welt verändert und mit ihr auch uns. Denn mit dem praktischen Gerät, das von Internet bis Telefon alles vollbringt, kamen Apps. Zugegeben, die gab es vorab schon, nur hießen sie dort Programme und wurden am Computer genutzt.

handy apps
© Unsplash: Apps bieten eine komfortable Möglichkeit, mobile Dienste zu nutzen. Heute gibt es fast für alles eine passende App.

Die Kleinstprogramme für das Smartphone und später Tablet hingegen, brachten uns nach und nach echte Alltagshelfer und Möglichkeiten. Dieser Artikel schaut sich vier Bereiche einmal gezielt an. 

Dating-Apps: Von Tinder und Co. 

Ältere Bürger wissen noch, wie das Dating früher funktionierte. Entweder wurde das Geschöpf der Begierde direkt angesprochen – und man hoffte, nicht den größten Korb zu erhalten, oder aber, man versuchte sein Glück über Datinganzeigen. In Zeitungen. Und da es noch kein Internet gab, wurde der Brief geschrieben, zum Verlag geschickt, in der Zeitung gedruckt und man hoffte, dass irgendwelche Zuschriften kamen. Und kamen sie, so wünschten sich etliche, niemals eine Zuschrift erhalten zu haben. Und heute? Nun gibt es Dating-Apps: 

  • Versionen– letztendlich gibt es nichts, was es nicht gibt. Partner- und Singlebörsen bieten längst Apps an, selbst Seitensprungseiten warten mit eigenen Apps auf. Zugleich bietet Tinder die perfekte Chance, sich durchzuwischen und in der Nähe das perfekte Geschöpf zu finden. Auch Stadtmagazine bieten mittlerweile Apps, wenn auch passend zu ihrem Portal. Da dieses meist eine Flirtecke hat, ist sie auch in der App verfügbar. Und Facebook wartet darauf, hier das Datingportal zu eröffnen. 
  • Warum die Beliebtheit?– Dating-Apps sind einfach, schnell und direkt. Nutzer verbergen sich nicht mehr hinter fünf kruden Zeilen in der Stadtzeitung, sondern bieten gleich ein Profil, sodass man das Geschöpf der Begierde vor der Ansprache durchleuchten kann. Und je nach App sind sie ideal, um flirtwillige Partner in der Nähe zu finden. Wer seinen Standort freigibt, der kann auch rasch gefunden werden. 

Mit dem Dating-Apps sowie den Datingportalen im Internet kamen natürlich auch Nachteile. Der größte Nachteil dürften Fake-Profile und gefälschte Fotos sein. 

Casino-Apps:  Zocken von überall

Hier wird ebenfalls geflirtet, jedoch mit dem Glück. Seit die Online-Casinos aufgekommen sind, erleben sie einen wahren Höhenrausch. Und wo sich die Konzentration anfangs noch auf das beste Erlebnis im normalen Browser erstreckte, sind heute Apps im Spiel:

  • Mobile Seite– die mobile Seite, also die Seite, die erscheint, wenn das Casino über den Smartphone-Browser aufgerufen wird, kann durchaus als App bezeichnet werden. Die Casinos modifizieren ihre Seiten so perfekt, dass es sich auf dem Smartphone anfühlt, als würde von zu Hause gespielt werden. 
  • Casino-Apps – seit einiger Zeit bieten zudem immer mehr Online-Casinos eigene Apps an. Einmal heruntergeladen und installiert, befindet sich nun die ganze Casinowelt auf dem eigenen Smartphone. Unter https://www.nachgefragt.net/casino/app/findet sich eine umfangreiche Liste an entsprechenden Apps. 

Das Zocken von überall aus wird somit natürlich wunderbar erleichtert. Dank der guten Programmierung ruckelt nichts und der Spielspaß ist gegeben. 

Sport- und Fitness-Apps: Stetige Kontrolle

Wenn das Fitnessstudio schließt und der Sport für so manche ausfällt, greifen andere relaxt zum Smartphone. Denn auf etlichen Geräten befinden sich Apps, die jeden Ort zum Fitnessstudio wandeln. Und wem das noch nicht genug ist, der nutzt direkt noch Fitness-Apps mit dazu: 

  • Sport-Apps– bei ihnen können User aus Programmen oder Einzelvideos wählen. Je nach Anbieter und Art des Trainings sind die Videos zwischen 20 und 40 Minuten lang, also ideal, um dazwischengeschoben zu werden. In den Videos leitet ein Trainer durch die Session. Zumeist sind keine besonderen Utensilien nötig, doch hilft es, kleine Hanteln oder Fitnessbänder daheim zu haben. 
  • Fitness-Apps– auch Smartphones haben eigene, doch gelangen sie erst zu ihrer vollen Stärke, wenn eine Fitness-Uhr genutzt wird. Wer zum Smartphone eine Smartwatch hat, der besitzt meist bereits eine. Die Uhren sammeln Daten wie Schritte, Kalorienverbrauch, Herzfrequenz, zeichnen das Schlafverhalten auf und vieles mehr. In der jeweiligen App werden diese Daten nun gesammelt und anschaulich verarbeitet. 
  • Kalorienzähler– sie gehören mit in diesen Bereich. Die Zähler, beziehungsweise die Apps, die beim Zählen helfen, enthalten unzählige Lebensmittel oder zubereitete Speisen, sodass beim Kalorientracking nicht mehr umständlich der Energiewert jedes Inhaltsstoffes berechnet werden muss. 

Beide Varianten sind praktisch, gerade die Sport-Apps erweisen sich als sehr nützlich, wenn der Tag wieder nicht ausreichend Zeit lässt, zumindest Joggen zu gehen. Ein Training im eigenen Wohnzimmer lässt sich doch gut einschieben. 

Haushaltsbuch-Apps und Co. – für die Instantdaten

In diesem Bereich zeigt sich das Smartphone wunderbar praktisch. Wer schon einmal per Hand ein Haushaltsbuch führte, der weiß: Disziplin ist alles – und doch ist am Monatsende »Geld weg«. Mit den entsprechenden Apps passiert das jedoch nicht: 

  • Haushaltsbuch– das lässt sich jetzt ganz bequem in einer App führen. Bons und Einkäufe können praktisch vor Ort aufgenommen werden. Manche Apps erlauben es sogar, den Bon zu fotografieren und abzuspeichern. Bei Punkten wie »im Café« oder »Essen unterwegs« ist das natürlich wunderbar. Endlich gehen die Kassenzettel nicht mehr verloren. 
  • Einkaufslisten– wie oft hat man früher einen Einkaufszettel geschrieben, stand im Laden und wo war der Zettel? Er hing daheim am Kühlschrank. Mit diesen Apps geschieht das nicht, denn das Smartphone ist wohl immer mit dabei. Und wer mit Alexa und Co. antwortet, der braucht heute nicht einmal mehr die Tomaten eintippen, sondern spricht sie ein. 

Sehr nützlich sind Einkaufslisten oder andere Listen, die gemeinschaftlich genutzt werden können. So sieht auch der Partner oder das Kind, was auf der Liste steht und kann schnell einkaufen gehen. 

Frau mit handy in der hand
© Unsplash: Mit der richtigen App das eigene Leben erleichtern.

Fazit – Apps sind mitunter Alltagshelfer

Sicherlich dienen viele Apps der Unterhaltung und das ist auch gut so. Doch finden sich in den Stores ebenso viele Helferlein, die Nutzer im Alltag unterstützen. Sämtliche Mobilitäts-Apps wie die der Deutschen Bahn oder der städtischen Verkehrsbetriebe, sind nur ein Beispiel. Fitness- und Sport-Apps helfen dabei, sich fit zu halten und sind gerade für diejenigen ideal, die es nur schwer ins Fitnessstudio schaffen. Rund um den Haushalt und die Haushaltsfinanzen haben sich die Apps zum Haushaltsbuch sowie diverse Listen-Apps bewährt. 

 

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