Cashback-Portale für Shops mit Frauenmode

Cashback-Portale für Shops mit Frauenmode - Was sind Cashback-Systeme?

Cashback-Systeme sind etwa so alt wie das sogenannte Affiliate-Marketing. Ihr Prinzip liegt darin begründet, dass man wie bei herkömmlichen Bonusprogrammen nach dem Einkauf eine bestimmte Geldsumme zurückerhält.

frau onlineshopping
© Pexels

Dafür müssen aber keine Punkte mehr gesammelt werden, wie zum Beispiel bei Payback oder bei der Deutschlandcard, die dann ausschließlich für zukünftige Einkäufe benutzt werden dürfen. Vielmehr wird die jeweilige Summe direkt auf ein virtuelles Kundenkonto überwiesen. Der Vorteil des Cashback-Systems besteht darin, dass der Kunde sofort sehen kann, wie viel Geld er oder sie beim soeben getätigten Einkauf gespart hat.

Wichtige Formen von Cashback-Systemen 

Die wichtigsten Ausprägungen des Cashback-Systems sind das Händler- sowie das Hersteller-Cashback. Beim Händler-Cashback vermittelt ein Portal Kunden, beispielsweise über Verlinkungen auf Blogs, an einen anderen Online-Shop weiter und erhält dafür eine zuvor ausgehandelte Provision. Das Vermittler-Portal gibt nun einen Teil der erhaltenen Provision an den Kunden ab, den er vermittelt hat. Mit dem Marketing-Instrument des Cashback-Systems kann ein Online-Händler Kundenzuwachs generieren. Große Portale kooperieren meist mit sehr vielen Partner-Shops.

Als Nutzer muss man sich zunächst ein Kundenkonto bei einem Cashback-Portal anlegen und dafür meist seine persönlichen Daten hinterlegen. Durch die Setzung von Cookies wird jede Vermittlung an einen bestimmten Online-Shop registriert. Das Guthaben, das der Nutzer erhält, wird anschließend auf dem Kundenkonto vermerkt, wobei die Cashback-Systeme oft einen gewissen Betrag zur Eigenfinanzierung einbehalten. Meist wird eine Cashback-Prämie ab einem Betrag zwischen 1 € und 20 € auf das jeweilige Bankkonto des Nutzers ausbezahlt. Das Tracking hin zum anderen Webshop verläuft allerdings nicht immer problemlos. Es kann zu Störungen beispielsweise durch Werbefilter oder Browser-Einstellungen kommen. Doch in den meisten Fällen kann man einen verpassten Cashback ausgleichen, indem man zum Beispiel eine Bestellbestätigung nachreicht.

Das Hersteller-Cashback funktioniert nach demselben Prinzip, nur bewirbt hier ein Hersteller eines seiner neuen Produkte mittels einer Cashback-Prämie. Dies kann übrigens auch im Einzelhandel erfolgen. Die Cashback-Auszahlung erfolgt direkt über den Hersteller, manchmal jedoch auch über eine Vermittler-Instanz - Cashback-Apps.

Wie profitiert man von Cashback-Systemen?

In den Genuss einer Cashback-Prämie zu kommen, ist wirklich ganz einfach. Besonders übersichtlich macht dies Deutschlands führendes Chashback-Portal namens Shoop.de, die auch besondere Aktionen hervorheben. Die Plattform gibt es seit 2010, und sie belohnt jeden Online-Einkauf mit einem Cashback-Bonus. Inzwischen kann Shoop.de stolze 1,1 Millionen Nutzer und mehr als 2.000 Advertiser listen. Analog zum Amazon Prime Day gibt es einen Shoop Day - zwei Tage im Sommer, an denen die Provision komplett an die Endkunden weitergereicht wird, man als Nutzer also zusätzlich sparen kann. Wenn man sich bei Shoop.de anmeldet und wie gewohnt bei seinen Lieblings-Shops wie zum Beispiel Anson's, Mango oder auch Orsay online einkauft, bekommt man einen Cashback gutgeschrieben, der bereits ab 1 € ausbezahlt oder als Wertgutschein wiederverwendet werden kann.

Zara Edited Kollektion
Mode-Fans aufgepasst: Beim Textil-Giganten Zara kann man sich ab sofort die Kleidung besticken lassen. Wie und wo das geht? Erfahrt ihr hier! Weiterlesen
Lade weitere Inhalte ...