Allergie gegen Sport

Die Wissenschaft hat bestätigt, was wir schon immer geahnt haben: Es gibt eine Allergie gegen Sport! Das heißt im Klartext: Ab sofort können und werden wir unser Dasein als Couchpotatoe ohne schlechtes Gewissen in vollen Zügen genießen. Daran erkennt ihr, ob auch ihr allergisch auf Sport reagiert!

© iStock "Ich bin allergisch gegen Sport!" Diese Entschuldigung ist keine Lüge, denn es gibt eine Allergie gegen Sport.

"Ich habe heute leider keine Zeit und muss länger arbeiten.", "Ich kann nicht, mein Hund schmeißt heute eine Geburtstagsparty."

Um den Besuch im Fitnessstudio zu umgehen, greifen wir ab und zu - natürlich nur im dringendsten Notfall - auf eine Ausrede zurück. Das ist jetzt nicht mehr nötig. Wir liefern euch eine völlig plausible Entschuldigung, und die ist noch dazu wissenschaftlich bestätigt. Gern geschehen!

"Ich bin allergisch gegen Sport!"

Wenn ihr das nächste Mal von eurem Fitnessbuddy auf das anstehende Workout angesprochen werdet, könnt ihr euren Verzicht auf das Training mit diesen Worten begründen: "Ich kann leider nicht mit ins Fitnessstudio, ich bin allergisch gegen Sport!"

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Auch wenn die Allergie gegen Sport zunächst wie die Traumvorstellung einer Entschuldigung klingen mag, dahinter verbirgt sich eine ernstzunehmende Reaktion auf körperliche Betätigung. Wer unter dieser Allergie leidet, läuft Gefahr durch Sport eine Anaphylaxie auszulösen. Bei der sogenannten Exercise-induced anaphylaxis (EIA) ruft Sport allergische Reaktionen wie Schwellungen im Gesicht, Schwächegefühl oder Atemprobleme hervor. Die Allergie gegen Sport tritt jedoch nur selten auf, betroffen sind ca. 50 von 100.000 Personen. Ein Großteil der Betroffenen reagiert in Kombination mit körperlichen Tätigkeiten allergisch auf veschiedene Lebensmittel, so Popular Science.

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