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3 Beziehungstipps vom Paartherapeuten von der App myndpaar

Bedenken in einer Beziehung ansprechen: 3 Tipps vom Paartherapeuten von der App myndpaar

Du fragst dich manchmal, wie du mit deinem Partner oder deiner Partnerin am besten kommunizierst, wenn du Sorgen hast? Wir haben drei Tipps vom Experten für dich.

Eine Beziehung ist nicht perfekt. Hat man dies erst einmal verstanden, fällt schon mal eine große Last von den Schultern. Viele denken nämlich, dass eine Partnerschaft nur dann gut laufen kann, wenn es jeden Tag reibungslos abläuft. Doch eine gesunde und realistische Beziehung lebt nun mal von Höhen und Tiefen. Was hierbei wichtig ist mit den Tiefpunkten richtig umzugehen. Denn mit Sorgen oder Bedenken bezüglich des Partners oder der Partnerin zu leben, ist nicht immer einfach.

Es ist wichtig, dass wir solche Probleme nicht in uns hineinfressen, sondern dass diese ans Licht kommen. Nur so kannst du deinen Partner oder Partnerin und er oder sie dich besser verstehen. Es gilt nämlich wie immer: Kommunikation ist der Schlüssel. Zu einer guten Kommunikation gehört nicht nur, dem Gegenüber aufmerksam zuzuhören, sondern auch seine oder ihre und die eigene Geschichte zu kennen und mit einzubeziehen.

Wir teilen drei Tipps vom Paartherapeuten von der myndpaar-App mit dir und verraten, wie du deinem Partner oder deiner Partnerin am besten deine Bedenken kommunizierst.

1. Kenne die Geschichte

Sätze wie "Du machst mich wütend" klingen vielleicht nachvollziehbar, sind aber im Streit nicht hilfreich. Wie ich auf das Gesprochene reagiere, also auf das Gehörte, dafür muss ich selbst die Verantwortung übernehmen. Es gibt keine geschichtslose Wahrnehmung. Es kann helfen, der eigenen Geschichte und den eigenen daraus entstandenen Leitsätzen auf den Grund zu gehen. Das schafft Distanz zu dem tief in einem verankerten Grundgefühl und kann der erste Schritt sein, aus den eigenen Mustern auszubrechen. Wenn man seine Geschichte und ihre Auswirkungen auf das eigene Leben kennt, kann man dies auch dem Partner oder der Partnerin mitteilen und dadurch gemeinsam an den Konflikten arbeiten, anstatt immer wieder und wieder über das schmutzige Geschirr zu streiten.

Die myndpaar App kann dich und euch dabei unterstützen, eure Muster zu erkennen und Wege zu finden, aus ihnen auszubrechen. Entwickelt von Paartherapeuten mit über 20 Jahren Erfahrung und basierend auf über 1.000 Geschichte.

2. Kommuniziere in der Ich-Form und ohne Anklage

Mache deutlich, dass das empfundene Gefühl möglicherweise älter ist als die aktuelle Beziehung. Es muss deutlich werden, dass der Partner oder die Partnerin nicht schuld ist. Er ist vielleicht Auslöser der Konfliktsituation, aber nicht die Ursache. Wenn beide ihre Muster kennen und gemeinsam an ihnen arbeiten, können sie ganz anders Rücksicht aufeinander nehmen und sich dabei unterstützen. Achte auch darauf, deine Sätze in der Ich-Form zu formulieren, damit deutlich wird, dass es sich um deine persönlichen Emotionen und Empfinden handelt. Die Vergangenheit soll aber nicht als eine Art Entschuldigung dienen. "Ich bin halt einfach so, weil meine Eltern mich nicht bedingungslos geliebt haben" ist kein Satz, mit dem sich zukünftige Streitsituation vermeiden lassen.

3. Gib deinem Partner oder deiner Partnerin Zeit im Anschluss

Wir neigen alle dazu, sofort zu reagieren. Soziale Medien verstärken dieses Phänomen sogar noch. Umso wichtiger kann es bei emotionalen Themen sein, dem oder der anderen auch mal die Zeit zu geben, das Gesagte zu verdauen und auf sich wirken zu lassen. Meistens lassen sich dadurch emotional aufgeladene und aus dem Affekt entstandene Streits verhindern.

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