Lockenstab: Alles was du über den Curler wissen solltest

Lockenstab: Alles was du über den Curler wissen solltest

Möchtest du gerne lockiges oder welliges Haar haben? Dann ist ein Lockenstab nach wie vor die einfachste und schnellste Methode, um dir coole Beach Waves oder süße Locken ins Haar zu zaubern. Wir verraten dir, was du alles über deinen Lockenstab wissen solltest.

lockenstab curler test
© Pexels

Gehörst du auch zu den 85 Prozent der Europäer, die keine Locken haben? Tatsächlich haben weniger ein Fünftel von uns lockige Haare. Ob lange oder kurze Haare, ein paar Locken oder Wellen sorgen einfach für einen frischen Look. Aus diesem Grund sollte ein Lockenstab in deinem Badezimmerschrank auf keinen Fall fehlen.

Lockenstab – das steckt hinter dem heißen Eisen

Die Geschichte des Lockenstabs lässt sich bis in die Antike zurückführen. Denn schon damals wurden lange Metallstäbe in einem Tongefäß im Ofen erhitzt. Anschließend wurden die Haare um diese gewickelt und so in Form gebracht. Der heutige Lockenstab, so wie wir ihn kennen, wurde in einem Pariser Friseursalon erfunden. Denn bei den damals noch über dem Feuer erhitzten Metallstäben ließ sich die Temperatur nicht regulieren und die Haare kräuselten sich und verbrannten.

Heute kann dir so etwas nicht mehr passieren, da sich die Temperatur bei den meisten Lockenstäben einfach regulieren lässt. Der Stab wird bei Stromzufuhr erhitzt und du kannst deine Haare Strähne für Strähne einfach aufwickeln. Löst du die Haare wieder, hast du deine gewünschten Locken. Natürlich solltest du dabei auf ein hochwertiges Material achten, damit deine Haare nicht geschädigt werden.

Darauf solltest du beim Kauf von einem Lockenstab achten

Bei der Auswahl des für dich passenden Lockenstabs solltest du ein paar Punkte mit einbeziehen. So spielt zum Beispiel die gewünschte Größe der Locken eine Rolle. Denn je nachdem ob es kleine Korkenzieherlocken oder doch größere Wellen werden sollen, kannst du zwischen verschiedenen Geräten wählen. Auch die Bedienbarkeit sollte möglichst einfach und sicher sein. Du möchtest schließlich deinen Lockenstab schließlich einfach verwenden können, ohne dich zu verbrennen oder noch einmal im Handbuch alles nachlesen zu müssen. Weitere wichtige Punkte sind die regulierbare Hitzeeinstellung sowie die Aufheizzeit deines Geräts. Hast du besonders empfindliches Haar, ist es wichtig, dass du dieses auch auf einer kleinen Stufe in Form bringen kannst, ohne es zu schädigen. Hier kommt es übrigens auch auf das Material an. Denn auch hier gibt es gravierende Wesensmerkmale und die verschiedenen Beschichtungen und Technologien haben ganz unterschiedliche Wirkungen auf das Haar. Damit du bei deiner Auswahl nichts falsch machst, findest du in diesem Artikel eine praktische Übersicht von verschiedenen Lockenstäben.

Welche Arten von Lockenstäben gibt es?

Zunächst können wir zwischen einem Lockenstab mit Klemme und einem Lockendreher ohne Klemme unterscheiden. Bei einem Gerät mit Klemme werden deine Haare beim Aufrollen mit dieser fixiert und können so nicht weg- oder rausrutschen. Solltest du noch nicht viel Erfahrung mit einem Lockenstab haben, kann dir diese am Anfang sehr nützlich sein. Du solltest jedoch aufpassen, dass diese auf deinem Haar keinen Abdruck hinterlässt. Ein Gerät ohne Klemme ermöglicht dir mehr Flexibilität beim Formen deiner Locken. Wählst du ein Lockenstab ohne Klemme, achte am besten darauf, dass ein Hitzehandschuh zum Lieferumfang gehört, damit du dir nicht die Finger verbrennst.

Lockenstab mit verschiedenen Formen und Funktionen

Bei Lockenstäben wird auch nach der Form des Heizstabs unterschieden. Es gibt Modelle mit zylindrischer Form, welche meistens einen Durchmesser von zwei bis drei Zentimetern haben. Mit diesem kannst du ganz gleichmäßige Locken formen. Mit einem kegelförmigen Lockenstab kannst du unterschiedliche große Locken beziehungsweise Wellen und Beach Waves formen, da der untere Teil etwas breiter ist als der Obere. Hast du sehr dünnes oder kurzes Haar bietet sich ein sehr dünner Lockenstab an, mit dem du dein Haar in Form bringen kannst. Seit einiger Zeit gibt es auf dem Markt auch sogenannte Lockenstyler oder Curler. Hierbei werden deine Haare automatisch eingezogen, erwärmt und nach einer vorgegebenen Zeit wieder frei gegeben.

Tipp: Egal, für welches Gerät du dich entscheidest, nimm dir die Zeit und teile dein Haar in gleichmäßige Strähnen ein, die nicht zu groß sind. So kannst du ein optimales Lockenergebnis erreichen. Mehr Tipps zum Tyling mit einem Lockenstab findest du hier.

Haarbürste
Mit seinem Silikonkissen, den rotierenden Borsten und dem griffigen Knopf ist die Manta Brush ein revolutionäres Werkzeug, das alle anderen Bürsten in den Schatten stellt. Laut Testern ist sie sowohl die sanfteste Bürste, die jemals durch Haare glitt... Weiterlesen
Lade weitere Inhalte ...