18. Dezember 2020
Laut Friseur: Diese Dinge solltet ihr im Lockdown auf keinen Fall mit euren Haaren machen!

Laut Friseur: Diese Dinge solltet ihr im Lockdown auf keinen Fall mit euren Haaren machen!

Die Friseure haben zwar bis zum Januar geschlossen – einen Freifahrtschein für Haarexperimente habt ihr im Lockdown trotzdem nicht. Wir verraten euch, welche Dinge ihr jetzt lieber lassen solltet!

Haar-Tipps
© Pexels
Da die Friseure wieder geschlossen haben, neigen wir aktuell wieder vermehrt dazu, selbst Hand anzulegen was unsere Haare betrifft.

Wenn wir eines aus der Zeit des ersten Lockdowns Anfang des Jahres mitnehmen, dann, dass wir aus Langeweile oft Dinge machen, die wir später bereuen. Die Rede bezieht sich vor allem aufs Thema Haare. Schnell mal mit der Küchenschere einen Pony schneiden oder sich von jetzt auf gleich für einen Haarfarben-Wechsel entscheiden: Solche Kurzschlussreaktionen führten in den meisten Fällen nicht zu den schönsten Ergebnissen. Da aktuell wieder alle Friseurläden zu haben – und wir keinesfalls wollen, dass ihr manche Fehler wiederholt – haben wir euch eine Liste an Punkten zusammengestellt, die vor allem Friseure für wichtig erachten.

Diese Dinge solltet ihr laut Friseur nicht machen

Finger weg von der Schere – vor allem bei Kurzhaarschnitten

Ihr tragt eure Haare zu einem coolen Pixie-Cut oder Short Bob und habt es, bevor die Friseure im zweiten Lockdown dicht gemacht haben, nicht mehr zum Friseur geschafft, um eure Haare nachschneiden zu lassen? Wenn ihr kurz mit dem Gedanken gespielt habt, selbst Hand anzulegen, solltet ihr diesen schleunigst verwerfen. Anders als Friseure, könnt ihr nämlich vor allem den Hinterkopf nicht gut erreichen – es drohen ungerade Schnitte, die beim Nachwachsen für Probleme sorgen. Nerven euch eure Haare, könnt ihr diese einfach mit Spangen oder einem Haarreif in Zaum halten. 

Bitte keine krassen Farbveränderungen!

Lust auf einen Haarfarbenwechsel? Besser nicht, bevor die Friseure im kommenden Jahr wieder aufmachen. Gerade vor großen Veränderungen, wie etwa der Wechsel von Braun auf Blond, kann nur in die Hose gehen – hier müssen einfach Profis ran. Damit eure Haare also am Ende nicht von all der Blondierung abbrechen oder gar Orange werden, solltet ihr, wenn ihr auf einen Farbwechsel besteht, besser zu Tönungen und farbauffrischenden Shampoos greifen. Gerade wer beispielsweise seinem braunen Haar zu mehr Strahlkraft verhelfen will, kann sich auf tolle Colour-Treatments, die es in Drogeriemärkten zu kaufen gibt, verlassen.

Pony selber schneiden? Besser nicht!

Im Internet gibt es unzählige Videos und Step-by-Step-Anleitungen, wie man sich selbst einen Pony schneidet. Wer ein gutes Händchen und die richtige Schere hat, kann vielleicht nichts falsch machen und schneidet sich ganz nebenbei den perfekten Pony, aber in den meisten Fällen – seien wir an dieser Stelle einfach ehrlich – trifft das eher nicht zu. Man springt vom Sofa auf, nimmt sich die Küchenschere oder die Nagelschere und schnippelt einfach wild drauf los, um am Ende mit einem schiefen Micropony vor dem Spiegel zurückzubleiben. Und da die Zeiten gerade ohnehin hart genug sind, brauchen wir nicht auch noch eine Frisur, die wir abgrundtief hassen, oder? 

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