Frisuren-Trends 2022: Haarfarben die dünnen Haaren schmeicheln

Frisuren-Trends 2022: Diese 3 Haarfarben zaubern Frauen mit dünnen Haaren optisch mehr Volumen

Du willst deine Haare färben, hast aber eher dünnes Haar? Dann solltest du folgende Haarfarben vermeiden.

Manchmal packt uns einfach die Lust, etwas Neues auszuprobieren. Das kann ein neues Outfit, ein neuer Make Up-Look oder eben eine neue Haarfarbe sein. Hauptsache neu und aufregend! Doch vor allem bei der Haarfarbe sollte man vorsichtig sein: Nicht jede Färbetechnik ist vorteilhaft und je nach Haarstruktur kann so ein Farbexperiment auch ordentlich daneben gehen. Hier verraten wir dir, welche drei Haarfarben vor allem für feines, dünnes Haar ein absolutes No Go sind – und welche Färbetechnik du stattdessen wählen solltest.

Diese 3 Haarfarben sollten Frauen mit dünnem Haar vermeiden

1. Highlights statt Tönung

Viele greifen erstmal zu einer Tönung, um eine neue Haarfarbe auszuprobieren. Bei feinem Haar ist das allerdings keine besonders gute Idee: Wenn die Tönung sich nach und nach wieder herauswäscht und die Farbe schwächer wird, sieht dünnes Haar schnell noch brüchiger und strohiger aus. Statt einer Allover-Tönung in einer Farbe solltest du stattdessen lieber zu Highlights in verschiedenen Farbtönen greifen. Eine multidimensionale Haarfärbung gibt deiner Frisur optisch mehr Volumen.

2. Balayage statt starkem Ansatz

Vor allem bei einer Haarfärbung, die sich stark von der Naturhaarfarbe unterscheidet, sollten Frauen mit dünnem Haar vorsichtig sein. Denn wenn man nicht regelmäßig zum Nachfärben geht, kann schnell ein starker, harter Ansatz entstehen. Dieser wiederum unterstreicht die eher unvorteilhaften Eigenschaften von feinem Haar und lässt es noch kraftloser wirken. Eine gute Alternative hierzu ist die Balayage-Färbetechnik: Auch hier wird ein Farbkontrast kreiiert, doch die Farben gehen weicher und fließender ineinander über, was deine Mähne gesund und voller aussehen lässt.

3. Natürliche Farbe statt krassem Gegenteil

Wie oben bereits erwähnt: Besonders ein krasser Unterschied zwischen neuer Haarfarbe und Naturhaarfarbe ist eher unvorteilhaft für feine Haare. Wer von Blond auf Schwarz wechseln will, sollte sich auf regelmäßige Friseurbesuche und viel Farbpflege einstellen. Weniger Aufwand und vorteilhafter für dünnes Haar wäre es, eine neue Haarfarbe zu wählen, die der eigenen ähnelt oder nur einen Hauch dunkler oder heller ist. So vermeidet man Ansatz und Aufwand und die Farbe wird auch von feinen Haaren besser angenommen.

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Verwendete Quellen: instagram.com, whowhatwear.co.uk

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