Zähne bleichen: So geht es Zuhause!

Zähne bleichen: So einfach geht es Zuhause!

Ihr träumt schon lange von strahlend weißen und gebleichten Zähnen? Wir haben alle wichtigen Infos und die besten Methoden für Bleaching und Co. für euch euch.

© Pexels Zähne bleichen: Für weiße Zähne bitte hier entlang!

Kaffee, Tee, die ein oder andere Zigarette: Wer seine Zähne nicht richtig pflegt, wird schnell mit einem ungepflegten Mundwerk bestraft. Dabei ist es doch so wichtig, ein gesundes und sauberes Lächeln zu haben. Nicht nur, weil wir schlichtweg kein Geld für die teure Karies-Behandlung besitzen, sondern auch, weil wir uns den schlimmen Fauxpas ersparen wollen, wenn das Date beim ersten Kuss nur widerwillig die Lippen spitzt. Wie ihr ganz einfach eure Zähne bleichen könnt, ohne dafür zum Zahnarzt zu gehen, das verraten wir hier!

Zähne bleichen: In 6 Schritten zu den weißesten Zähnen ever

Du putzt und putzt und putzt, doch irgendwie wollen deine Zähne nicht weißer werden? Unsere ultimativen fünf Schritte zu den weißesten Zähnen ever verändern alles! Vergiss die Folgen von Kaffee und Co., denn so easy bekommst du wirklich ein strahlendes Lächeln, ohne gleich auf die geliebten Gelüste verzichten zu müssen. Ps.: Trotzdem sind wir natürlich Team-Nichtraucher! Yay! 

 

1. Zahnseide benutzen

Selbst Julia Roberts aka Vivian kann in dem Kultfilm "Pretty Woman" nicht auf ihre Zahnseide verzichten. Denn "eine gründliche Mundhygiene sei sehr wichtig". Richtig, liebe Vivian. Und neben der Verhinderung von Karies tut Zahnseide vor allen Dingen eins: Sie hellt durch das Entfernen der dunklen Verstopfungen in den Zahnzwischenräumen das gesamte Lächeln auf. Denn sind die "Zahnlücken" gelblich verfärbt, wirkt das Gesamtbild der Zähne unansehnlich. Deswegen: Jeden Abend Zahnseide benutzen! Übrigens haben wir uns durch das große Zahnseiden-Sortiment durchprobiert und sind an diesen praktischen Dingern hier hängen geblieben (im wahrsten Sinne des Wortes). Damit kommen wir sogar in die hintersten Katakomben unseres Mundraumes. Für ca. 11 Euro gehören die Zahnseidesticks euch.

2. Ab zur Prophylaxe 

Lasst euch in der Zahnarztpraxis eures Vertrauens professionell die Zähne reinigen. Bei der sogenannten Prophylaxe wird gepustet, geschliffen, gekratzt und blanchiert – bis jedes noch so kleine Bisschen an Schmutz weg ist. Experten raten, sich ein bis vier mal im Jahr der Behandlung zu unterziehen. Je nach der genetischen Mundhygiene sollten einige Menschen auch alle drei Monate zum Doc gehen. Das besprecht ihr am besten mit eurem Zahnarzt. Einige Krankenkassen bieten Zuschüsse zur professionellen Zahnreinigung an, viele Patienten müssen aus eigener Tasche bezahlen.

 

 

3. Whitening Zahnpasta ist beim ist ein Muss

Das tägliche Putzen mit einer guten Whitening Zahnpasta ist ein Go-to-Tipp für strahlend weiße und gebleichte Zähne, im Grunde genommen sollte sie die "normale" Zahnpasta ersetzen. Unser Favorit ist eine, die mit bestimmten Kieselsäure-Formeln für einen sanften Whitening-Effekt sorgt, während ein spezielles Kalium-Salz ganz nebenbei die Schmerzempfindlichkeit mindert. Das alles finden wir besonders gut, da die Zahnpasta aufgrund des täglichen Gebrauchs nicht allzu aggressiv sein darf. HIER könnt ihr die "happybrush vegane Whitening Zahncreme" für ca. 15 Euro kaufen (5er Pack). Wir lieben sie, nicht nur weil sie vegan ist, sondern weil sie unser Zähne ganz sanft bleicht und uns so ein strahlendes Lächeln schenkt.

4. Die Zähne mit Kokosnuss Aktivkohle Pulver putzen

We love it, denn es ist sooo schön einfach – und sooo effektiv. Das Zähneputzen mit Kokosnuss Aktivkohle ist deshalb ein bisschen scary, da wir mit der fast schwarzen Kohle im Mund aussehen, als seien wir dem letzten Horrorfilm entsprungen. Aber keine Sorge, ein bisschen Wasser spült alles weg. Samt der dunklen Farbe übrigens auch die Verfärbungen auf den Zähnen, denn die raue Oberfläche der Aktivkohle "schleift" die Zahnoberfläche ganz sanft ab. Das Ergebnis: gebleichte Zähne! Außerdem schützt sie effektiv gegen Unreinheiten im Mundraum und bewahrt die Zähne vor weiterem Plaque. Was zu tun ist? Einfach ein bisschen Pulver auf der Handinnenfläche mit einer feuchten Zahnbürste vermengen für ca. ein bis zwei Minuten die Zähne putzten. Danach gründlich den Mund ausspülen und mögliche Reste mit einer sauberen Zahnbürste entfernen. HIER könnt ihr unser allerliebstes Kokosnuss Aktivkohle Pulver für ca. 13 Euro kaufen. 

Wer auf das Zahnpasta-Feeling nicht verzichten möchte, kann auch einfach zu einer Zahnpasta mit Aktivkohle greifen. Auf unserem Waschbeckenrand steht die Aktivkohle-Zahnpasta von Cocobae für ca. 10 Euro und wir müssen sagen, wir haben uns in sie verliebt! Die Sorge, dass sie irgendwie nach Aktivkohle schmeckt, war völlig unbegründet. Sie schmeckt sogar wie ganz normale Mint-Zahnpasta, nur ist sie eben schwarz und nicht weiß. Sie hellt schon nach einer Woche kleine Verfärbungen auf und verleiht uns weiße Zähne und ein strahlendes Lächeln. Wir werden sie immer wieder nachkaufen!

5. Ölziehen zum Ritual machen

Öl-was? Richtig gehört. Ölziehen. Klingt befremdlich, ist es vielleicht erst einmal auch. Aber rufen wir uns die mega positiven Effekte des Ölziehen ins Erinnerung, nehmen wir die "Prozedur" gerne in Kauf. Und so schlimm ist es gar nicht. Versprochen! Also: Noch bevor ihr Zähne geputzt habt, schnappt ihr euch ein kaltgepresstes Sonnenblumenöl, Sesamöl oder Kokosöl und nehmt einen großen Esslöffel in den Mund. Nun das Öl ganz entspannt 15 bis 20 Minuten im Mundraum in Bewegung halten. Achtung: Nicht schlucken. Denn die giftigen Stoffe, die das Öl bindet und aus dem Körper raus spülen soll, müssen danach gründlich ausgespuckt werden.

Danach herkömmlich und gründlich die Zähne putzen. Vorteile: Detox vom Allerfeinsten, verschwinden Krankheiten durch die antibakteriellen Wirkung, sowie eine Reduzierung der Zahnbeläge. Ganz nebenbei werden Verfärbungen gemindert und ihr bekommt weiße Zähne im Nu! Einfach Mega! Hier gibt's ein ziemlich beliebtes, kaltgepresstes Kokosöl für ca. 9 Euro. Ihr mögt das Ölziehen doch lieber mit einem Sesamöl ausprobieren? Dann probiert es doch mal dieses hier für ca. 7 Euro aus.

6. Zähne bleichen mit Whitening Strips

Whitening Streifen sind in Deutschland weitreichend nicht zulässig, da einige das Zahnfleisch zu stark angreifen und sich ein Patient in den USA nicht selten mit einem entzündeten Zahnfleisch waagerecht auf dem Zahnarztstuhl wiederfindet. Grund dafür ist die Chemikalie Wasserstoffperoxid. Auch wir wollten so schnell es geht im Spiegel von weißen Zähnen angelächelt werden und besorgten uns im USA-Urlaub Whitening Strips mit extraviel Chemie. Das Ergebnis: Strahlend weiße Zähne, aber ein angegriffenes und empfindliches Zahnfleisch.

Diese aggressiven Wirkstoffe sind in Deutschland nicht ohne Grund verboten. Wir haben aber eine sehr ( sehr sehr sehr) Gute Alternative zu den Strips aus den USA gefunden. Whitening Strips ohne Wasserstoffperoxid, hydrogenen Peroxiden und Alkohol. Somit greifen sie nicht das Zahnschmelz, das Zahnfleisch und unsere Zähne an! Wir sind von dem Ergebnis so begeistert, dass wir es unbedingt mit euch teilen wollen! Wichtig ist, dass ihr die Strips richtig anwendet. Die Zähne müssen vorher mit einem Kosmetiktuch trockengerieben werden, die Gelseite der Streifen sollte so viele Zähne wie möglich bedecken und ihr solltet mit dem Fingernagel die Folie so gut es geht an die Zahnfugen drücken. So erhaltet ihr ein perfektes Ergebnis! Nun fragt ihr euch sicher, wo es diese Zauberstreifen gibt? Dafür hier entlang!

Die besten Produkte zum Zähne bleichen:

Klickt euch ganz einfach durch die Bildergalerie und schaut euch die Produkte an, die wir benutzen, um strahlend weiße Zähne zu bekommen...

 

Wir haben den ultimativen Ölzieh-Test gemacht! 

Das Gefühl beim Ölziehen

Unsere zwei Redakteurinnen haben den Test gemacht und sich für Kokosöl entschieden. Morgens, vor dem Duschen und Zähneputzen, wurde ein kleiner Teelöffel in den Mund gelegt. Dadurch, dass das Kokosöl etwas fester ist, mussten die Zwei es aus der Verpackung raus schaben. Während der Duschzeit wurde das Öl etwas wärmer und irgendwann ganz flüssig. Zugegeben: Weder Julia noch Tatjana fanden das Gefühl, noch den Geschmack angenehm im Mund. Seeehr gewöhnungsbedürftig!

Die Prozedur

Wenn ihr merkt, wie das Öl gaaanz langsam flüssiger wird, weiß man noch nicht so recht, was man 15 Minuten damit anstellen soll. Doch wir haben es im Mund "hin- und her gezogen" und gegurgelt, was das Zeug hält! Dadurch, dass wir es unter der Dusche ausprobiert haben und es dann tatsächlich zur Routine wurde, konnten wir uns schnell daran gewöhnen.

Das Kokosöl war wichtiger Bestandteil unserer Daily-Routine und lag auch direkt neben unserem Make-up. Das Öl darf in keinem Fall runtergeschluckt werden! Denn, wie schon vorher erwähnt, zieht es alle Bakterien und Schadstoffe heraus. Nach dem Ausspucken fühlen sich die Zähne sehr glitschig an. Und eine Sache solltet ihr unbedingt beachten: Nicht in das Waschbecken ausspucken! Das Kokosöl verhärtet, sobald es abkühlt, und kann im schlimmsten Fall sogar den Abfluss verstopfen. 

Das Resultat

Wir merken beide, dass wir abends besser Einschlafen können. Die Zähne sind eventuell minimal weißer geworden. Um ein sichtbares Ergebnis sehen zu müssen, sollte man tatsächlich diese Routine für mehrere Monate beibehalten. Aber wir fühlen uns besser! Julia merkt sogar, dass sie seit dem Ölziehen weniger Kopf- und Rückenschmerzen hat. Wow! Ein Versuch lohnt sich in jedem Fall!

Abnehmen mit Kokosnussöl
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Zähne bleichen beim Zahnarzt: Was wird gemacht und wie wirkt es?

Sie sicherste Variante des chemischen Zahnaufhellens ist die beim Zahnarzt. Vor der Behandlung werden die Zähne auf Herz und Nieren geprüft. Denn nur gesunde Zähne dürfen des Bleachings unterzogen werden. Sind eure Zähne geeignet, trägt der Arzt ein hochdosiertes Bleichmittel, bestehend aus Wasserstoffperoxid oder Carbamidperoxid, auf. Diese Wirkstoffe setzten im Mund Sauerstoff frei, der in den Zahnschmelz eindringt, dort gefärbte Moleküle spaltet und in farblose umwandelt. Das Verfahren ist mit dem vom Blondieren der Haare zu vergleichen. Hat das Bleichmittel einige Zeit auf den Zähnen eingewirkt, checkt der Zahnarzt, ob die Aufhellung ausreicht. Oft sind bis zu 3 Sitzungen notwendig, um eure Zähne strahlend weiß zu machen.

Mit diesen Lippenstiftfarben könnt ihr eure Zähne weißer mogeln!

Für all diejenige, bei denen es mit den weißeren Zähnen deutlich schneller gehen muss, haben wir einen kleinen Geheimtipp parat, denn: Mit der richtigen Lippenstiftfarbe könnt ihr eure Zähne deutlich weißer erscheinen lassen, als sie eigentlich sind! Welche Farben das sind? Wir verraten es euch!

Rosenholz

Der neutrale Ton steht nicht nur jeder Frau, Lippenstifte in Rosenholz zaubern nebenbei auch hellere Zähne, da der Farbton perfekt zum Teint harmoniert und keinen großen Kontrast zu euren Zähnen bewirkt. 

Helllila

Der kräftige Farbton ist ideal für euch, wenn eure Zähne von Natur aus schon einen deutlichen Gelbstich aufweisen. Der Kontrast bewirkt, dass der gelbliche Ton neutralisiert wird.

Aubergine

Lippenstifte im satten Auberginenton ziehen alle Blicke auf sich – und neutralisieren ebenso gelbstichige Zähne. Außerdem lassen sie den Teint strahlender erscheinen.

© Unsplash Von welchen Hausmitteln ihr für die Zahnaufhellung lieber absehen solltet, erfahrt ihr jetzt.

Zähne bleichen: Von diesen Hausmittelchen solltet ihr lieber die Finger lassen

Auf Instagram und Co. hört man von Bloggern immer wieder den Tipp, dass Backpulver und Zitronensaft DIE ultimativen Mittel gegen gelbe und für weiße Zähne sind. Aber wir haben schlechte Neuigkeiten. Diese beiden Mittel sind erstens kein Garant dafür, dass ihr weiße Zähne bekommt und zweitens kann die Anwendung schwere Folgen haben! Das im Backpulver enthaltende Natriumhydrogencarbonat schleift den Zahnschmelz regelrecht ab. Anfänglich bekommen wir dadurch tatsächlich weiße Zähne, doch mit jedem Mal baut sich der Zahnschmelz ab, und das kann schmerzhaft werden! Da greifen wir doch lieber etwas tiefer in die Tasche und setzten auf getestete Produkte und Prozeduren!

Zähne bleichen mit Amabrush: Was kann die 10-Sekunden-Zahnbürste?

Es scheint, als hätte diese Zahnbürste der Himmel geschickt. Statt drei Minuten unsere Zähne zu putzen, verspricht die Amabrush das gleiche Ergebnis in nur 10 Sekunden! Das kommt uns doch recht gelegen, da das Zähneputzen, vor allem Abends zu später Stunde, meist als lästig angesehen wird. Wir sind zu müde, zu faul oder haben einfach keine Lust, jetzt nochmal ins Bad zu gehen. Jede zweite Person überspringt am Abend das Zähneputzen. Wow! Da kommt die Amabrush ja wie gerufen!

So funktioniert die Amabrush

Die Amabrush wurde von seinen Erfindern geschaffen, um uns beim Zähneputzen Zeit für schönen Dinge zu schenken. Sie wollen uns das Zähneputzen automatischer, schneller und angenehmer gestalten. 

Die Amabrush besteht aus drei Komponenten: Dem Mundstück, dem Handstück und den Zahnpasta-Pads. Das Mundstück besteht aus flexiblem Silikon und sieht aus wie eine Beißschiene. Dieses Mundstück wird auf die Zähne gesteckt. Das Handstück ist beinahe viel wichtiger als das Mundstück. es versetzt die Borsten des Mundstücks in mehr als 10.000 Schwingungen pro Minute und schrubbt damit deine Zähne tiefenrein. Doch wo kommt die Zahnpasta her? Berechtigte Frage. Die Zahnpasta-Pods werden einfach in das Handstück gesteckt und reichen je nach Verbrauch sogar einen ganzen Monat. 

Die Kritik an der Amabrush

Schaut man sich die Bewertungen auf Trustpilot an, findet man kaum positive Rückmeldungen der Nutzer. 92% der Bewertungen wurden mit "Ungenügend" deklariert, lediglich 3% mit "gut". Die anderen 5% teilen sich die Mitte. 

"Schrott, teuer, unbrauchbar, Firma unseriös" heißt es in einer Bewertung. Auch lässt sich erkennen, dass die Amabrush keine so gründliche Arbeit leistet, wie beschrieben. Das Mundstück liegt unangenehm im Mund, die Zahnpasta, die durch die Düsen verteilt werden soll, läuft seitlich heraus und sich die Technik versagt nach im Schnitt weniger als 15 Anwendungen. Statt die Amabrush zu überarbeiten, meldete die Firma im Juni diesen Jahres Insolvenz an. Schade! 

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Microneedling Zuhause ist ganz einfach! Wir erklären euch, was Microneedling ist, wie ihr die Anwendung durchführt und welche Ergebnisse ihr erzielen könnt. Weiterlesen
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