Trockene Haut: So sieht die richtige Beauty-Routine für dich im Winter aus

Bye bye trockene Haut! 3 Tipps für die richtige Beauty-Routine für dich im Winter

Du leidest im Winter besonders unter trockene Haut? Hier kommen einige Tipps, die du beachten kannst, um das Problem zu vermeiden.

Die Haut juckt, spannt an und fühlt sich extrem trocken an, obwohl vor einigen Monaten noch alles in Ordnung war? Dann liegt es eindeutig an der kalten Jahreszeit. Der Winter bringt nämlich kalte und eisige Temperaturen, die in Kombination mit trockener Heizungsluft deine Haut komplett austrocknen kann. Deiner Haut wird die Feuchtigkeit entzogen und durch die niedrigen Temperaturen können sich die hauteigenen Fette, die dein Körper im Winter eh weniger produziert, schlechter verteilen. Doch keine Panik! Natürlich kannst du etwas dagegen tun, damit deine Haut nicht den ganzen Winter über trocken, rissig und schuppig ist. Hier kommen die besten Tipps, die du für deine Beauty-Routine während der Winterzeit beachten solltest.

1. Habe eine Tag- und Nachtroutine

Gerade im Winter sind wir tagsüber einem ständigen "draußen kalt und drinnen warm"-Phänomen ausgeliefert. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, dass du zwischen einer Tages- und Abendroutine unterscheidest, wenn es zur Gesichtspflege kommt. Am Tag willst du deine Haut in erster Linie vor Wind und Kälte schützen. Das funktioniert am besten mit einem reichhaltigen Gesichtsbalsam (hier von Avène für ca. 17 Euro 🛒), der rückfettend wirkt. Wem ein Balsam zu viel ist, der kann auch zu einem Gesichtsöl (hier von Weleda für ca. 3 Euro 🛒) greifen.

Nachts sind die Temperaturen meist konstant und gleichmäßiger. Jetzt ist es die perfekte Zeit, die Wasserdepots erneut aufzufüllen. Hierfür eignet sich ein feuchtigkeitsspendendes Gesichtsserum (hier von Annemarie Börlind für ca. 16 Euro 🛒).

2. Nicht übertreiben

Ein weiterer Tipp, der mit Punkt Nummer eins Hand in Hand geht: Übertreibe es nicht mit der Pflege! Deine Haut benötigt jetzt zwar Feuchtigkeit und reichhaltige Produkte, doch das bedeutet nicht, dass du viel zu viel auftragen sollst. Gehe trotzdem sparsam mit der Pflege um. Wer sich unsicher ist, der kann sich jederzeit von seinem Dermatologen oder Dermatologin beraten lassen.

3. Lauwarm duschen

Im Winter hat man eher den Drang dazu warm oder sogar heiß zu duschen, weil es draußen so kalt ist. Tatsächlich trocknen wir die Haut damit nur weiter aus. Viel besser ist es, im Winter mit lauwarmen Wasser zu duschen, welches sich besser an die natürliche Körpertemperatur anpassen kann.

Diese Artikel könnten dich auch interessieren:

Verwendete Quellen: fiveskincare.de

Kürbis Peeling
Dir ist auf deiner Gesichtscreme oder deinem Make-up der Begriff "nicht-komedogen" aufgefallen? Wir verraten dir, was es damit auf sich hat. Weiterlesen
Lade weitere Inhalte ...