Anzeige
Schön über Nacht – So holst du das Meiste aus deinem Schlaf raus

Schön über Nacht – So holst du das Meiste aus deinem Schlaf raus

Du fühlst dich morgens so richtig platt, abgeschlagen und du traust dich gar nicht den ersten Blick in den Spiegel zu werfen. Ausreichend und vor allem gesunder Schlaf ist wichtig. Er macht dich nicht nur schöner, sondern lässt dich auch fitter werden. Rund ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Bett. Deshalb sollte diese Zeit optimal genutzt werden. Mit nur kleinen Änderungen in deinem Alltag kannst du für eine bessere Nachtruhe sorgen. Dein Körper wird es dir danken.

frau schläft auf kissen
© Unsplash

So viel Schlaf brauchst du

Eine zu kurze Regenerationsphase in der Nacht ist ungesund. Das merken wir, wenn wir uns morgens etwa nach nur vier Stunden aus dem Bett quälen. Die Folgen sind unter anderem Kopfschmerzen, brennende Augen, Reizbarkeit und Konzentrationsprobleme. Kurzfristig kann man beispielsweise mit Koffein entgegenwirken, aber zu viel davon kann ebenfalls ungesund sein.

Was ist also die optimale Menge an Schlaf? Hier muss man auf seinen Körper hören, der einem seine individuelle Dauer vorgibt. In der Regel sind sechs bis neun Stunden normal. Doch es gibt auch Menschen, die mit weniger auskommen oder mehr benötigen.

Nicht nur die Anzahl an Stunden auch der Ort ist entscheidend. Auf das richtige Bett kommt es an. Vor allem sollte es stabil sein, denn in der Nacht drehen wir uns zwischen 20 und 40 Mal um, ohne dass wir es merken. Matratze und Lattenrost sollten deinen Körper in seiner Schlafposition optimal stützen. Stabile Betten gibt es in vielen Varianten, wie du bei der Auswahl auf Betten.de sehen kannst, um die optimalen Verhältnisse für eine gesunde Nachtruhe zu schaffen. Und vor allem durchzuschlafen.

Deshalb ist er so wichtig für deinen Körper

Während du schläfst, ist dein Körper trotzdem noch sehr aktiv. Wenn du dich ausruhst, wird ein Wachstumshormon ausgeschüttet. Das ist dafür verantwortlich, dass sich deine Haut wieder erholen und regenerieren kann. Wenn das Hormon aktiv ist, dann sorgt es unter anderem dafür, dass du am Morgen erholt, straff und frisch aussiehst. Bei zu wenig Schlaf ist die Regeneration möglicherweise noch nicht vollständig abgeschlossen.

Während du im Land der Träume unterwegs bist, fährt dein Körper runter. Puls und Atmung verlangsamen sich, der Blutdruck wird niedriger. So kannst du den Tag verarbeiten und inneren und äußeren Stress abbauen.

Die Schlafumgebung

Neben dem optimalen Bett gehört aber noch weitaus mehr zu einem gesunden Umfeld für deine Nachtruhe. Das ist das Stichwort: In erster Linie braucht erholsamer Schlaf nämlich Ruhe. Je mehr Geräusche oder andere Störungen auftreten, desto unruhiger wird die Nacht. Im besten Fall vermeidest du laut tickende Uhren, Fernseher und Musik.

Aber auch optische Reize, wie etwa Licht oder blinkende Wecker können ein Störfaktor sein, genauso wie schnarchende Partner. Die Temperatur spielt ebenfalls eine große Rolle. Optimale Schlafverhältnisse hat man in einem kühlen Raum. Gewärmt wird man durch die passende Decke.

Du kennst das bestimmt auch von Sommernächten. Hier ist der Schlaf wegen den Temperaturen deutlich leichter, allerdings wird in den warmen Monaten nicht so viel benötigt, da es länger hell ist und somit weniger vom Müdigkeitshormon Melatonin ausgeschüttet wird.

Entspannung zur Vorbereitung

Lass den Stress des Alltags vor dem zu Bett gehen einfach abfallen. So kannst du deinen Körper optimal auf die Nacht vorbereiten. In erster Linie versuchst du am besten Gedanken an den Tag zu vermeiden. Schreib alles auf eine Liste und kümmere dich am nächsten Tag darum. Wie sagt man immer so schön?! „Morgen ist auch noch ein Tag“

Meditations- und Entspannungsübungen können dir helfen abzuschalten. Ein gutes Mittel, um dich vor dem Schlaf zu entspannen ist natürlich auch Sex. Außerdem haben hier beide Seiten etwas davon und es wird sogar von Experten empfohlen.

Auf Ernährung achten

Generell solltest du darauf achten, dass du vor dem Schlafen nichts Schweres mehr isst. Die letzte richtige Mahlzeit solltest du etwa zwei bis drei Stunden vorm Zu-Bett-Gehen zu dir nehmen. Wenn du früher isst, hast du möglicherweise später wieder Hunger und das kann genauso kontraproduktiv sein wie ein voller Magen.

Wenn möglich solltest du auf Alkohol verzichten, da er den Schlaf stört. Du hast zwar das Gefühl, dass du besser einschläfst, aber dein Körper ist mehr mit dem Abbau deines Getränks beschäftigt, als mit Regeneration.

Die Schlafposition

Wie man sich bettet, so liegt man. Auch eine falsche Stellung kann ist nicht unbedingt förderlich. Wenn man beispielsweise auf der Seite liegt wird Druck aufs Gesicht ausgeübt und das wiederum kann Falten bilden.

Die gesündeste Schlafposition ist wohl auf dem Rücken. Damit vermeidest du Rückenschmerzen, da die Wirbelsäule eine natürlichere Position einnehmen kann. So können sich die Bandscheiben regenerieren und man sieht morgens größer aus.

Gar nicht empfehlenswert ist die Bauchlage, da sie dich nicht wirklich entspannt. Häufiger erlebt man sogar Taubheitsgefühle in den Gliedmaßen.

Ein gesunder und ausreichender Schlaf ist nicht nur wichtig für ein frisches Aussehen, sondern er hält den Körper auch gesund. Mit unseren Tipps kannst du schon mit kleineren Veränderungen eine große Wirkung erzielen.

Jolie Loves März
Im März begrüßen wir den nahenden Frühling. Welche frühlingshaften Produkte und Accessoires unser Herz jetzt höher schlagen lassen, erfährst du hier. Weiterlesen
Lade weitere Inhalte ...