Relaxmethoden aus Japan: Shiatsu Fingerdruck-Massage

Relax-Methoden aus Japan: Von Moxa bis Shiatsu

Schön entspannt auf japanische Art, mit den besten asiatischen Relax-Methoden. Dazu Tricks vom Profi.

© Getty Images Japanische Relaxmethoden erfreuen sich immer mehr Zulauf! (Bild: Getty Images)

Reiki harmonisiert
Mit sich und der Welt in Einklang kommen – dabei hilft Reiki (sprich: Re-Ki). Fans der über 2.500 Jahre alten japanischen Heilmethode aktivieren die Selbstheilungsprozesse von Körper und Seele durch eine Art Handauflegen: Konzentrierte Berührungen öffnen Kanäle, durch die positive Energie wieder frei fließen kann. Fazit: Ganzheitliche Methode, die man auch gut an sich selbst praktizieren kann, in mehreren Sitzungen zu erlernen. Mehr Wissenswertes erfahren: Reiki - die Kunst des Handauflegens.

Cupping heilt
Reinigen, stärken, entspannen, straffen: Schröpfen ist ein echtes Multi-Talent. Mit verschiedenen Sauggläsern, die auf die Haut gesetzt werden, walkt der Therapeut Hautpflege und Muskeln durch und kräftigt auch innere Organe. Fazit: Beauty- und Health-Therapie, hilft bei Cellulite, mindestens fünf Behandlungen.
Moxibustion wärmt
Wer leicht friert oder oft erkältet ist, genießt diese Art der Akupunktur. Bei der sog. „Moxa“ stimuliert der Therapeut spezielle Körperstellen nicht mit Nadeln, sondern mit Beifuß-Kraut. Es wird in Zigarrenform gebunden und nahe über der Haut verbrannt. Fazit: Die Hitze fördert die Durchblutung – sorgt auch für einen frischen Teint – und stillt Schmerzen; je öfter, desto besser.

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Shiatsu belebt und beruhigt

Shiatsu ist eine japanische Massagemethode. Durch drücken mit Fingern, Handflächen, Ellebogen und Knien soll der ungehinderte Energiefluss und damit die Selbstheilung des Körpers angeregt werden. Sind Sie Erschöpft, nervös oder gestreßt? Dann bringt die japanische Fingerdruck-Massage Körper und Geist wieder in Balance. Während man in bequemer Kleidung auf einer weichen Matte liegt, löst der Shiatsu-Therapeut Energie-Blockaden. Mit den Fingern drückt und streicht er dabei entlang der Meridiane, den Energiebahnen, die sich laut fernöstlicher Medizin durch den Körper ziehen. Das Ziel dabei: mehr „Ki“ – Lebenskraft! Fazit: Shiatsu relaxt bereits beim ersten Mal sowohl verkrampfte Muskeln als auch angespannte Köpfe – und ist supersanft.
Besondere Methode: Watsu
Der Begriff setzt sich aus den Wörtern Water (Wasser) und Shiatsu zusammen. Watsu wurde vom Amerikaner Harold Dull entwickelt. Dabei werden Elemente aus der Fingerdruckmassage (Shiatsu), Gelenkmobilisation sowie Muskeldehnung miteinander verbunden. Der Patient wird in warmem Wasser ruhend gehalten, bewegt, gedehnt und massiert. Diese im Wasser durchgeführte Druckmassage der Energiebahnen wirkt sich regulierend auf alle Organsysteme aus.
Japans sanfte Seite: Das Geheimnis ewig junge wirkender Asiatinnen
Was machen Japanerinnen anders als wir?
Mit ihrer Gesichtshaut gehen sie besonders vorsichtig um. Zerren und Reiben sind tabu. Wattepads wickeln sie sich um den Mittelfinger und halten sie mit Ring- und Zeigefinger. So verteilen sie den Druck gleichmäßiger auf die Haut und schonen das empfindliche Hautnetz, die sogenannte Kollagen-Struktur.

Gibt es auch bei der Haarpflege Unterschiede?
In Japan müssen Haare ‘lachen’, d. h. glänzen. Sonnenschutz ist daher das A und O. Die Frauen benutzen Hut, Schirm oder ein Pflege-Produkt, um die Haare vor den UV-Strahlen zu schützen.

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