Primer: Warum das Beauty-Produkt unverzichtbar ist

Gefühlt ist es doch so: Neuer Tag, neues Beauty-Produkt. Und natürlich ist es ein Beauty-Produkt, auf das man ab sofort nicht mehr verzichten sollte. Klar. Neben viel Quatsch gibt es aber auch einige Beauty-Produkte, in die man ruhigen Gewissens investieren kann. Primer gehören definitiv dazu. Denn ein ebenmäßiger Teint und langanhaltendes Make-up wünschen wir uns doch alle. Was genau ein Primer kann und wie ihr ihn richtig auftragt, erfahrt ihr hier.

Primer: Richtig anwenden

Welchen Unterschied ein Primer für euer Make-up macht und wie man ihn richtig anwendet, verraten wir euch hier!

Was bewirken Primer?

Primer sind dazu da, den Teint auf das Make-up vorzubereiten. Sie haben eine cremige Textur und werden entweder mit den Fingerspitzen oder einem Pinsel aufgetragen. Wie eine zweite Haut schmiegen sich Primer an, denn sie sorgen dafür, dass das Hautbild ebenmäßiger erscheint, lassen vergrößerte Poren kleiner wirken und verlängern die Haltbarkeit eures Make-ups.

Welcher Hauttyp bin ich?

Haut auf den Primer vorbereiten

Ein ebenmäßiger Teint lässt sich besonders leicht schminken, wenn man bereits ein klares Hautbild hat. Lasst die Finger von aggressiven Peelings, die oft die wichtige Öl-Barriere der Haut angreifen und sich ihr gegenüber eher wie ein Schmirgelpapier, als ein sanfter Entferner von abgestorbenen Hautschüppchen verhalten. Pflegt eure Haut mit speziellen Gesichtsölen (wie z.B. von Kiehl's, La Mer, The Body Shop & Co.) und benutzt als Grundlage vor dem Schminken eine Gesichtscreme (z.B. von Clinique, Burt's Bees oder Beyer & Söhne), die für den Zustand eurer Haut ausgelegt ist. Wer mag, setzt zusätzlich ein Serum ein.

Primer richtig auftragen

Bevor ihr den Primer auftragt, ist es wichtig, dass Serum und Gesichtscreme gut eingezogen sind. Sonst riskiert ihr, dass das Make-up später fleckig aussieht. Primer ist in der Regel sehr ergiebig und hinterlässt ein seidig-weiches Gefühl auf der Haut (z.B. von Benefit, Smashbox oder Catrice). Primer muss nicht einziehen, sondern legt sich auf die Haut, ihr könnt also direkt mit dem Auftragen der Foundation beginnen.

Große Poren - was tun?

Unterschied zum Make-up ohne Primer

Auch hier gilt: Wer mag, trägt die Foundation mit den Fingern auf, präziser wird es allerdings mit einem Schwamm (z.B. das gehypte Beautyblender-Ei) oder einem speziellen Foundation-Pinsel. Im Vergleich zu einem Make-up ohne Primer werdet ihr einen sichtbaren Unterschied erkennen: Der Teint wirkt ebenmäßig, Rötungen und vergrößerte Poren verschwinden einfacher und das Make-up hält sehr viel länger, als wenn ihr keinen Primer benutzt.

Welcher ist euer Lieblings-Primer?