Optical Express: Augenlasern mit iLASIK

Endlich wieder klar und deutlich sehen können und das schon nach dem Aufwachen, ohne dass man erst seine Brille aufziehen muss. Für viele Brillenträger ist das ein Traum, der durchs Augenlasern verwirklicht werden kann. Unsere Kollegin Silke K. hat den Schritt gewagt und ins Laserlicht geschaut - oder sieht man das beim Augenlasern gar nicht? Wir klären euch über den Ablauf des Augenlaserns mit der neusten Technik iLASIK auf und verraten, was die Operation bei den Laser-Spezialisten von Optical Express eigentlich kostet.

Optical Express München: iLASIK Behandlung

Kurz vor der Behandlung mit iLASIK: Silke K. und Dr. Doepner von Optical Express.

Wer kann sich die Augen lasern lassen?

Bildredakteurin Silke K. war seit Jahren Brillenträgerin, bevor sie sich dazu entschloss, sich von ihren 4 Dioptrien zu verabschieden und sich die Augen lasern zu lassen. Doch bevor der Eingriff stattfinden konnte, standen Voruntersuchungen an. Ihr Augenarzt gab grünes Licht für eine Laser-OP, da sich ihre Sehstärke schon seit zwei Jahren nicht verändert hatte. Eine gewisse Konstanz in diesem Bereich sei wichtig, um per Laser auch für das optimale Ergebnis sorgen zu können. Außerdem befinde sich die Sehstärke bei einem Alter um die Mitte 30 auf einem Plateau und würde sich für einen längeren Zeitraum im Normalfall ohnehin nicht verändern.

Optical Express in München

iLASIK Op

Silke K. entschied sich für Optical Express in München, die die neuste (und erfolgreichste) Methode iLASIK anbieten, bei dem ein computergesteurter Laser die Operation durchführt und sehr schonend und präzise arbeitet. Vor der Laser-OP wurden die Augen mit Tropfen betäubt, wodurch die Sicht leicht verschwommen wird.

Anschließend wird ein Ring aufs Auge gesetzt, was einen starken, aber auszuhaltenden, Druck verursacht. Das Auge ist zu diesem Zeitpunkt so betäubt, dass man nichts sieht und nur den Druck spürt. Man muss also während der OP auch nicht in den Laserstrahl gucken.

So funktioniert iLASIK

Mit einem Femtosekunden-Laser wird bei der iLASIK-Methode eine Lamelle (der sogenannte Flap) von der Hornhaut eingeschnitten, um das Auge auf das Lasern vorzubereiten. Das Hornhautgewebe, das sich unter der Lamelle befindet, liegt jetzt frei und kann mit einem Kaltlicht-Laser bearbeitet werden. Nach etwa 30 Sekunden ist die OP auch schon vorbei. Silke K. musste sich während der Behandlung auf einen roten Punkt konzentrieren, spürte allerdings überhaupt nichts. Vom behandelnden Arzt Dr. Dietrich Doepner wurde danach der Flap zurück über die Hornhaut geklappt und fungiert als natürliches Pflaster für das behandelte Auge.

Erfahrungsbericht iLASIK-Methode

Nachkontrolle iLASIK Methode
"Ich konnte sofort nach der OP besser sehen", erzählte Silke: "Die Augen brennen und tränen zwar etwas nach der Laser-Behandlung und man muss in den nächsten Stunden zum Schutz der Augen eine Sonnenbrille tragen, aber meine Sehstärke betrug schon direkt nach der OP 100 Prozent." In den Wochen nach der iLASIK-Behandlung verbesserten sich die Werte erwartungsgemäß sogar noch bis zu einer Sehstärke von 160 Prozent.

Für eine bis anderthalb Wochen nach der Laser-Behandlung darf man sich nicht schminken, muss die Augen mit speziellen Tropfen, die das Abheilen beschleunigen sollen und zur Desinfektion dienen, behandeln. Wie bei Silke kann es durchaus vorkommen, dass sich nach dem Lasern Blutergüsse im Auge bilden, die vom Saugring entstanden sind. Drei Monate nach der OP sind die endgültigen Werte dann erreicht.

Was kostet iLASIK?

Die Behandlung mit iLASIK kostet bei Optical Express in München ab 1690 Euro pro Auge. Der Preis orientiert sich an der Ausgangsbeschaffenheit der Augen des Patients - die iLASIK-Behandlung von Silke K. kostete rund 4000 Euro.

Habt ihr euch die Augen lasern lassen und würdet ihr euch das trauen?