Beauty-Trend: Gesichtsmasken

Sie spenden Feuchtigkeit, entfernen überschüssiges Öl und lassen den Teint strahlen: Gesichtsmasken sind echte Pflege-Stars! Besonders in der kalten Jahreszeit. Deswegen gibt es hier einen kleinen Masken-Guide … 

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1. Aktivkohlemasken

Jetzt wird’s schmutzig! Naja, nicht wirklich, aber Aktivkohle ist nun mal (logisch!) rabenschwarz in der Anwendung. Dank ihrer porösen Struktur und der großen Oberfläche bindet die Kohle angeblich besondern wirksam Giftstoffe und zieht auch aus der letzten Pore Talg und trägt Schmutz von der Oberfläche ab. Deshalb eignen sich die schwarzen Masken besonders für ölige Haut.  

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2. Sheetmasken 

Packung aufmachen, Tuch auflegen und fertig ist das Beauty-Ritual. Ja, Sheetmasken sind super praktisch und echte Mutlitalente. Die Masken bestehen aus Zellstoff, der mit hochkonzentrierten Pflegestoffen getränkt sind. Das Vlies hemmt die Verdunstung der wasserbasierten Inhaltsstoffe, während gleichzeitig Wärme gespeichert wird und damit die Poren geöffnet werden. Ein prima Effekt, der dafür sorgt, dass die Wirkstoffe noch tiefer in die Haut eindringen können. 

Nach maximal 25 Minuten sollte das Tuch aber wieder abgenommen werden, sonst kann die Maske der Haut Feuchtigkeit entziehen, anstatt zu spenden. Am besten Timer stellen!  

P.S.: Für den Spaßfaktor gibt es mittlerweile sogar lustige Tiermotive!

3. Jelly Masks

Eine Extra-Portion Frische erwünscht? Dann bitte einmal aufgepasst! Jelly Masks haben eine ultraleichte Gel-Konsistenz und sind daher nicht nur besonders toll aufzutragen, sondern sie beinhalten auch noch einen hohen Feuchtigkeitsanteil, der den Zellen einen echten Wake-up-Call verpasst. On top spendet sie trockener Winterhaut Elastizität. 

Auch toll: Gelmasken als Sleeping Masken, so kann sie über Stunden die Haut mit Feuchtigkeit versorgen. Das Ergebnis: Am nächsten Morgen wacht man mit einem frischen und rosigen Teint auf.

4. Multimasking

Jede Maske hat ihren eigenen Benefit und es gibt Hautzonen, die ihre ganz eigenen Bedürfnisse haben. Deshalb gibt es jetzt Multimasking. Das heißt: Wir legen auf jede Gesichtspartie die entsprechende Maske auf, deren Inhaltsstoffe und Wirkungen dem jeweiligen Bedürfnis entsprechen. Und das alles gleichzeitig. So werden vor allem die T-Zone, die Wangen oder der Augenbereich optimal gepflegt. Stirn, Nase und Kinn besitzen z.B. viele Talgdrüsen und sind deshalb oft fettiger als der Rest des Gesichts. Peel-off-Masken sind hier perfekt, denn sie reinigen die verstopften Poren und beruhigen. Die Wangen hingegen sind oft trocken und empfindlich. Hier pampern Feuchtigkeitsmasken mit reichhaltigen Ölen wie Jojoba- oder Olivenöl. Die dünne Haut rund um die Augen freut sich über Produkte mit Hyaluronsäure, Koffein (hallo, wach!) und Gurkenextrakten. 

5. Peel-off-Masken

Besonders einfach im Handling sind sogenannte Peel-off-Masken. Es gibt sie in ganz unterschiedlichen Ausführungen – je nachdem, was die Haut braucht. Klärend, nährend, straffend oder für eine besonders strahlende Haut, so wie etwa bei der WASO Purifying Peel Off Mask von Shiseido. Für jeden Hauttyp und jedes Bedürfnis gibt es eine entsprechende Peel-off-Maske. Die wird dann aufs Gesicht aufgetragen, Einwirkzeit abwarten und dann einfach abziehen – Beauty to go sozusagen!

Welche Inhaltsstoffe für welchen Hauttyp?

Wer zu öliger Haut neigt, sollte auf Wirkstoffe wie Salicylsäure und Tonmineralien (Bentonit) achten. Trockene Haut fühlt sich besonders durch Milchsäure, Olive, Avocado und Kokosöl geschmeichelt. Aloe Vera, Kamille und Kokosmilch pampert empfindliche Häuter wieder auf. Große Poren und Akne werden mit Teebaumöl, Fruchtenzymen und Benzoylperoxid gemildert.