Kinder-Yoga – so funktioniert es

Kinder-Yoga – so funktioniert es

© Bild: Thinkstock
Yoga auf der Trainingsmatte war gestern! Jetzt kommt Stand-Up-Paddling-Yoga!

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Schon die Kleinsten, beziehungsweise deren Mütter, haben erkannt: Wer rechtzeitig die Fähigkeit lernt, runterzukommen und Stress auszublenden, der hat mehr vom Leben.

In jedem größeren Fitness-Studio gibt es Yoga-Kurse für Kinder (Vorsicht: kosten meistens extra!). Basis dieser Entspannungsform ist meistens das Hatha-Yoga. Kinder-Yoga ist Bewegung: Die Yogastunde beginnt und endet auf der Matte aber dazwischen bewegen sich die Kinder durch den Raum. Kinder sind Yoga, sie brauchen keine Anleitung zur Haltungen, sie werden zu diesen. Wichtig beiKindern ist auch die Struktur der Stunde, die sollte immer gleich sein. Es gibt Rituale und Regeln, das gibt den Kindern Sicherheit und Vertrauen. Ansonsten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Die Stunde ist immer eine Geschichte, Kinder lieben Geschichten und sind so auch motiviert. Und wenn sie die Geschichte dann auch noch nachspielen dürfen indem die in die Rollen schlüpfen und die Haltungen einnehmen, bzw. die Eigenschaften der Tiere, Menschen, Blumen, Bäume usw.nachmachen brauchen sie keine Anleitung mehr.

Besonders geeignet für: Alle Kinder, da sie geborene Yogis sind, die eine offene Einstellungzum Leben haben und um sicher zu gehen, dass dies so bleibt. Es fördert Körper und Geist, eine gesunde Haltung, das Gleichgewicht, die Kraft und Beweglichkeit. Sie werden aufmerksamer, konzentrierter und ausgeglichener.

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