#jolieloves: Schöner Teint über Nacht? Der Test

Viele Nachtcremes werben damit, den Teint quasi im Schlaf zum Strahlen zu bringen, doch was können diese Wundermittel wirklich? Wir haben uns dem Test unterzogen und über 10 Tage hinweg die neue Re-Energizing Sleeping Cream von Lavera getestet. Seht hier unser Ergebnis.

Yvonne Catterfeld für Lavera

Yvonne Catterfeld ist das Gesicht der Creme.

Eine Creme, die über Nacht mehr Energie in den Hautzellen, glatte und geschmeidige Haut sowie einen strahlenden und frischen Teint verspricht. Ganz schön viel auf einmal, doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt. So hab ich jeden Abend die Re-Energizing Sleeping Cream von Lavera aufgetragen und am nächsten Morgen ein Selfie von mir geschossen. Ungeschönt. Frisch aus dem Bett. Sonst sieht man ja keine Veränderung. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.

Lavera Endergebnis

Das Endergebnis meines Tests...

Was zu Beginn eher wie ein fieser Mugshot von mir aussah, kommt am Ende einem schönen Teint schon näher. Wie Yvonne Catterfeld, die das Testimonial der Creme ist, sehe ich zwar noch nicht aus. Aber einen gewissen Glow kann ich nicht von der Hand weisen.

Die Re-Energizing Sleeping Cream von Lavera duftet fein und nicht zu aufdringlich. Sie ist ergiebig und dabei nicht so rückfettend, wie man das von anderen Cremes gewohnt ist. Ein paar kleine Tupfer auf Gesicht und Dekolleté reichen, um eine wohltuende Schicht aufzutragen. Den 5in1 Over Night Effect, den sich der Naturkosmetik-Hersteller auf die Fahnen geschrieben hat, kann ich zwar nicht zu 100% unterschreiben, aber mindestens drei der angeführten Effekte habe ich bei mir bemerkt:

So sah meine Haut weniger müde aus, fühlte sich frischer an und mein Hautbild hat sich verfeinert. Die anderen beiden Punkte - Unterstützung der Zellerneuerung und Revitalisierung des Hautbilds - konnte ich jetzt nicht direkt nachvollziehen.

Alles in allem wurde ich nicht enttäuscht und werde die Re-Energizing Sleeping Cream von Lavera auch weiterhin benutzen, vielleicht strahlt mein Teint ja dann wirklich bald wie der von Yvonne Catterfeld.