So pflegt ihr eure Haut im Herbst richtig!

- Wer kennt es nicht, kaum ist der Herbst da, so sind mit ihm auch trockene Haut und fahler Teint angesagt. Jetzt nicht mehr! Denn mit unseren Tipps für die richtige Hautpflege kommt ihr ganz gelassen durch den Herbst. Schließlich ist jetzt die perfekte Zeit für eine entspannte Me-Time!

Hautpflege im Herbst

Mit diesen Beauty-Tipps seid ihr ready für einen schönen und entspannten Herbst!

Problem 1: Fahler Teint im Herbst

Die Bräune ist langsam endgültig verblasst und der Jahreszeitenwechsel mit dem damit verbundenen dunklerem Wetter macht schlapp. Das schlägt sich auch auf unserer Haut nieder: Sie wirkt fahl und schlecht durchblutet.

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Peeling und Maske gegen Grauschleier

Den Grauschleier mildert ein sanftes Peeling, denn es entfernt abgestorbene Hautschüppchen und lässt unseren Teint klarer wirken. Als weiterer Pflege-Schritt empfiehlt sich eine feuchtigkeitsspendende Maske. Pflegeseren, die mit kreisenden, massierenden Bewegungen aufgetragen werden, versorgen die Haut mit neuer Energie. Durch Wirkstoffe wie Vitamine, weißen Tee, Coenzym Q10 oder Farnextrakte sorgen sie für einen frischen, gestrafften Teint. Schöner Nebeneffekt: Kleine Fältchen mindern sich durch solch ein Pflege-Intensivprogramm auch oft. Der perfekte Start für die Hautpflege im Herbst.

Problem 2: Trockene Ellenbogen

Durch Sonne und Wasser ist unsere Haut im Sommer aus der Balance geraten: Schuppige Haut ist die Folge. Ein weiterer Faktor, der unsere Haut beeinflusst, ist der Temperaturwechsel – nicht nur draußen, sondern auch in Kombination mit Heizungsluft.

Das könnt ihr gegen trockene Hautpartien tun:

Die strapazierte Haut braucht jetzt reichhaltige Pflege. Stark fetthaltige Cremes, z. B. mit Sheabutter, Nuss- oder Arganöl eignen sich perfekt. Noch besser ist es, wenn auch feuchtigkeitsbindende Wirkstoffe wie Hyaluronsäure oder Panthenol enthalten sind. Gegen fahle Haut eignet sich im Übrigen ein intensiv pflegendef Selbstbräuner – er bringt ein wenig Frische in die kühle Jahreszeit.

Problem 3: Reibeisenfüße

Nach der Sandalen- und Freiluftsaison, packen wir unsere Füße jetzt wieder in dicke Socken. Klar reagieren sie darauf etwas sensibel und neigen gerne einmal zu Trockenheit.

Das hilft gegen trockene Füße:

Ein warmes Fußbad mit einem Schuss Pflegeöl regt die Durchblutung an und weicht die Hornhaut auf. Danach die Füße mit einem Bimsstein abreiben und, wenn möglich, ordentlich eincremen – so verhindert ihr, dass die Haut rissig wird.

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Problem 4: Verfärbte Nägel

Der farbenfrohe Lack sah noch im Sommer in unseren Sandalen toll aus. Aber nun kommen unschön vergilbte Nägel zum Vorschein. Gar nicht gut. Das könnt ihr tun!

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Das hilft gegen gelbe Nägel:

Zunächst empfiehlt sich ein Nagelpeeling. Dafür 10 ml Essig in 500 ml warmes Wasser geben und die Finger oder Füße zehn Minuten eintauchen. Danach die Nägel mit einem Tuch und etwas Druck trocken reiben, dann die Polierfeile ansetzen. Spezielle Lacke, die einen Weißeffekt erzeugen, lassen gelbe Verfärbungen verschwinden. Und für den nächsten Sommer schon mal vormerken: Farbige Lacke nie ohne Unterlack verwenden. Und: Gelnägel aus dem Nagelstudio sind besonders sonnenempfindlich – sie entwickeln bereits bei schwachem UV-Licht einen Gelbstich.

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