Bierhefe gegen Haarausfall: Das Wundermittel aus dem Mittelalter

Haarausfall ist lästig und unschön. Wenn die dicke Mähne von Zeit zu Zeit immer dünner wird und der Zopf nur noch die Hälfte des Volumens zeigt, sollte schnell gehandelt werden. Doch statt gleich zu teuren Präparaten vom Friseur oder der Arznei zu greifen, solltet ihr euch über Bierhefe informieren. Alles über das Wundermittel aus dem Mittelalter erfahrt ihr hier!

© unsplash Kräftiges und langes Haar? Bekommen wir dank Bierhefe schneller, als wir denken!

Wie wird Bierhefe gewonnen?

Bierhefe ist nichts anderes als ein pilzlicher Organismus, der sich beim Brauprozess am Boden absetzt. Dieser Bodensatz galt bereits im Mittelalter als gesund und wurde in der Medizin verwendet. Heute ist die Bierhefe dank neuer Studien kein Restprodukt mehr, sondern wird gezielt in einem Gärungsprozess hergestellt.

Was steckt in Bierhefe?

Neben ihrem 40-prozentigem Eiweißanteil überzeugt Bierhefe mit wichtigen Vitaminen, Aminosäuren, Spurenelementen und Nährstoffen. Die Vitamine der B-Gruppe (B1, B2, B6, B12), Niacin, Folsäure und Biotin regen den Stoffwechsel an und sind wichtig für unser Nervensystem, Haut, Haare und Knochen. Das Immunsystem und die Blutbildung wird dank Zink, Chrom, Selen, Eisen und Kalzium ebenfalls gestärkt und unterstützt. Bierhefe sorgt dafür, dass freie Radikale gefangen werden und unterstützt die Zellregeneration.

Bei diesen Beschwerden kann Bierhefe angewendet werden

  • Haarausfall

  • Hautprobleme wie Akne und Ausschlag

  • Magen-Darm-Beschwerden

  • Erschöpfung und Müdigkeit

  • Diabetes und Bluthochdruck

Die richtige Einnahme

Wichtig ist, dass Bierhefetabletten genau nach Packungsanweisung eingenommen werden. Diese liegt je nach Konzentration bei ungefähr 3x5 täglich. Zu Beginn kann die Kur für einen Zeitraum von 4 Wochen ausprobiert werden. Diese Packung reicht für Mindestens 3 Monate und kostet keine 10 Euro. Ein Wundermittel zum kleinen Preis!

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