Was die Gilmore Girls uns über Beziehungen gelehrt haben

Wir lieben die Gilmore Girls! Wir haben stets mit den Höhen und Tiefen des kultigen Mutter-Tochter-Gespanns aus unserer Lieblingsserie unserer Teenie-Zeit mitgefiebert. Was wir dabei über Liebe, Freundschaft und Beziehung gelernt haben, verraten wir euch hier.  

Gilmore Girls Netflix

Die Gilmore Girls Rory (Alexis Bledel) und Lorelai (Lauren Graham) - ab 25. November 2016 teilen sie ihre Lebensweisheiten wieder mit uns auf Netflix!

Die Gilmore Girls sind zurück mit einer neuen Staffel! Der Streamingdienst Netflix hat die Kultserie aus den Nullerjahren wiederbelebt und hat für uns Die-Hard-Fans vier neue Folgen in Spielfilmlänge produziert. Bevor die neuen Episoden aus dem Leben von Rory, Lorelai und allen unseren Lieblingsdarstellern aus Stars Hollow wieder über unsere Bildschirme laufen, haben wir nochmal die letzten sieben Staffeln der Gilmore Girls auf Netflix gebingewatched und dabei fleißig Notizen gemacht. Denn von den Gilmore Girls kann man einiges über Beziehungen lernen...

1. Mama ist die Beste!

Lorelai und Rory haben das beste Mutter-Tochter-Verhältnis der Welt. Wer behauptet, sich nie eine Mama wie Lorelai gewünscht zu haben, muss lügen. Etwas chaotisch, manchmal kindisch, aber stets für ihre Tochter da - als Mutter und als beste Freundin.

2. Oma und Opa sind immer für euch da

Emily und Richard Gilmore mögen vielleicht schrullig und ein bisschen spießig sein, aber sie sind immer für Rory da. Oma und Opa Gilmore überhäufen sie mit teuren Geschenken (erinnert ihr euch noch an Rorys brandneues Auto zum High School Abschluss?) und stehen ihr in schwierigen Lebenssituationen stets bei (Stichwort: Rory und Lorelai haben einen Riesenkrach und Rory zieht bei ihren Großeltern ein).

3. Gebt Menschen eine zweite Chance

Zuerst waren Rory und Paris Erzfeindinnen. Richtig gehasst haben sich die beiden sogar! Doch nachdem sich die zwei Streithähne besser kennengelernt haben, haben sie gemerkt, dass sie doch nicht so unterschiedlich sind. Jetzt ist Paris neben Lane Kim, Rorys Sandkasten-Freundin, eine von Rorys besten Freundinnen.

4. Freundet euch mit Café-Besitzern an

… denn sie versorgen euch mit Kaffee, Frühstück und guten Ratschlägen. Die Freundschaft der Gilmore Girls zu Luke, dem Inhaber ihres Lieblingscafés Luke’s Diner, ist so eng, dass er wie ein Ersatz-Papa für Rory wurde und Lorelai sich sogar in ihn verliebt hat … und für literweise Kaffee sorgt er natürlich auch!

5. Ihr braucht keinen festen Männertyp

Rory war mit vielen unterschiedlichen Jungs liiert - erst mit dem bodenständigen Dean, dann mit dem kreativen Bad Boy Jess und schließlich mit dem ambitionierten Logan. Nicht zu vergessen der Schönling Tristan, den Rory an der Privatschule kennengelernt hat. Was dabei auffällt: Rory hatte keinen festen Männertyp. Und das ist auch gut so, denn wie unsere Oma schon immer gesagt hat: Man muss von jedem Kuchen probieren, um zu wissen, welcher am besten schmeckt!

Unter Gilmore Girls Fans gibt es übrigens drei Lager: Leute, die Rory mit Jess, mit Dean oder mit Logan sehen wollen. Ob Rory mit einem ihrer drei Verflossenen wieder zusammengekommen ist und ob Luke und Lorelai endlich ihr Happy End haben werden, erfahren wir ab 25. November 2016 auf Netflix, wenn Gilmore Girls: A Year in the Life veröffentlicht wird. Wir können es kaum erwarten!