Mafiosi dominieren bei den Emmys

- Große Abräumer und wenige Nischen: Bei den Emmys machten vor allem "The Sopranos" die Preise unter sich klar. Aber auch hierzulande erfolgreiche Serien konnten punkten, beispielsweise "Lost" und "Grey's Anatomy"

Katherine Heigl erhielt den Emmy als beste Nebendarstellerin in

Katherine Heigl erhielt den Emmy als beste Nebendarstellerin in "Grey's Anatomy"

Zehnmal nominiert und dann so etwas: Bei der gestrigen Emmyverleihung konnte "Grey's Anatomy" nur einen Emmy einheimsen. Katherine Heigl alias Izzie Stevens wurde als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet und sah dabei einfach strahlend schön aus.

Auch bei den Insulanern von "Lost" wurde nur einer mit einem Emmy belohnt: Terry O'Quinn alias John Locke als bester Nebendarsteller. Die Comedyserie "Ugly Betty" konnte immerhin zwei Preise einstecken: America Ferrera als beste Hauptdarstellerin und den Preis für die beste Regie bei einer Comedyserie. Die Kategorie der besten Hauptdarsteller einer Serie gingen an James Spader für "Boston Legal" und Sally Field für die Serie "Brothers & Sisters", die seit letzter Woche auch bei ProSieben zu sehen ist.

Der große Abräumer des Abends war überraschenderweise die Mafiaserie "The Sopranos", die in Deutschland bei Kabel Eins zu sehen war. Jeremy Piven wurde als bester männlicher Nebendarsteller in einer Comedyserie - er spielt in der HBO-Serie "Entourage", die hierzulande noch keinen Sendeplatz hat. Schade eigentlich ...

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