Kryotherapie: Stars lassen sich einfrieren

Brrrr...! Da frieren wir ja schon beim Zusehen. Lindsay Lohan und eine Freundin ließen sich bei -110 Grad und nur mit einem Bikini bekleidet in der Kältekammer "einfrieren". Da fragen wir uns: Sind die verrückt? Was soll das bringen? Und machen das andere Stars etwa auch? Die Antworten gibt's hier!

Kryotherapie

Ja, dieser kalte "Spaß" hat sogar einen Namen: Kryotherapie! Und ganz sachlich ausgedrückt geht es um den gezielten Einsatz von Kälte um einen therapeutischen Effekt zu erzielen. Denn Kryotherapie wird hauptsächlich zur Schmerztherapie, aber auch bei psychischen Erkrankungen und bei Sportlern z.B. zur Leistungssteigerung eingesetzt. Doch was macht denn jetzt Lindsay Lohan in der Kältekammer?

Schlank durch Kälte?

Goodbye Fettpölsterchen! Au revoir Cellulite! Tschüss Falten! Alles was man dafür machen muss: Nur mit einem Bikini, Handschuhen, Atemschutz, geschlossenen Schuhen und einem Stirnband bekleidet drei Minuten lang bei -110 Grad in einer Kältekammer verharren. Denn die Kryotherapie kurbelt die Durchblutung an, regt den Stoffwechsel an und durch die Kälte verbraucht der Körper mehr Energie, weil er die Körperthemperatur aufrechterhalten muss. So sollen Fettpölsterchen schwinden, Dellen an Oberschenkel und Co. gemindert werden und die Haut straffen wirken. Jetzt wisst ihr auch, was Lindsay in der Kältekammer macht!

Stars in der Kältekammer

Und nicht nur Lindsay Lohan soll sich gerne mal "schockfrosten", angeblich drehen auch andere Stars wie Daniel Craig oder Demi Moore gerne mal eine Runde in der Kältekammer. Bibber, bibber,...

Würdet ihr euch in die Kältekammer trauen?