Kim Kardashians Po hat das Internet doch nicht zerstört...

Jeden Montag in unserer Themenkonferenz lautet der einstimmige Beschluss: "Diese Woche mal keine Kim Kardashian-News!" Und dann macht dieser Selbstvermarktungsprofi wieder etwas derart Absurdes, etwas Unfassbares, dass wir von unserem edlen Vorhaben abkommen und euch eben doch mit Kim Kardashian Geschichten behelligen müssen. So auch dieses Mal: Auf dem Cover des Paper Magazines sieht man Kim Kardashian nun also nackt. Von hinten. Hauptsächlich sieht man ihren bemerkenswerten Po und die Ankündigung, dass sie das Internet zum Zerbersten bringen möchte. Das hat am ersten Tag nach der Veröffentlichung noch nicht funktioniert, also zeigte sie sich nochmal nackt von vorne... Ob das Internet sich davon "breaken" lässt? Achtet vielleicht darauf, dass nicht gerade euer Chef hinter euch steht, wenn ihr runterscrollt. Und nochmal: Sorry! Muss aber sein. Dieser Po ...

#BreakTheInternet

Es sind sicherheitshalber zwei Cover, die das US-amerikanische Paper Magazine auf den Markt bringt - hier oben seht ihr die entschärfte Variante - aber immerhin balanciert Kim Kardashian dort ein Glas Champagner auf ihrem Po. Wie praktisch! Sie selbst ist auch ganz stolz darauf und erklärt via Twitter direkt allen Zweiflern, was jetzt nochmal genau ihr Talent ist: "And they say I didn't have a talent...try balancing a champagne glass on your ass LOL #BreakTheInternet #PaperMagazine"

Die Ankündigung "Break the Internet" findet sich auch - natürlich verhashtaggt - auf Kim Kardashians Instagram-Account wieder, wo sie uns eben ihren erstaunlichen Po präsentiert. Achtung, hier kommt das Bild des nackten Kardashian Hinterns:

Und, trotz dieses öligen - wir sagen ölig, nicht schmierig - Porträts eines Pos hat die junge Dame, deren Hauptleistung tatsächlich einzig und allein in der Selbstdarstellung liegt, es an Tag eins nach der Veröffentlichung nicht geschafft, das Internet zu beherrschen. Darum legte man schnell nach und zeigte Full Frontal Nacktbilder von Kim Kardashian:

Jean-Paul Goude

Der Fotograf, der verantwortlich für diese leicht 70er-Jahre angehauchte Porno-Ästhetik ist, ist kein Geringerer als Jean-Paul Goude, der auch schon Grace Jones, mit der er einen Sohn hat, ikonisch in Szene setzte...