Hauptsache, die Frisur sitzt!

- Tracy (Nikki Blonsky) dürfte die Herzen der Zuschauer in Windeseile erobern. Die Protagonistin in "Hairspray" hat nicht nur die weltbeste Frisur, sondern auch einen umwerfenden Charme. Ab 6. September können sich Kinofreunde davon überzeugen, dass "Hairspray" der wohl bunteste Film des Jahres ist.

(Bild: 2007 Warner Bros. Ent.)

(Bild: 2007 Warner Bros. Ent.)

Darum geht’s in Hairspray
Baltimore, in den 60er Jahren: Für Pummelchen Tracy und ihre beste Freundin Penny (Amanda Bynes) ist Tanzen das Wichtigste auf der Welt. Wenn die hippe Tanz-Sendung "Cornys Collins Show" im Fernsehen läuft, können sich Tracy und Penny nicht auf dem Sofa halten und tanzen, was das Zeug hält. Schließlich ergibt sich für die zwei die einmalige Chance, selbst an der Show teilzunehmen. Prompt wird Tracy engagiert und erweist sich als echter Quotenrenner. Während sich Tracys Mutter Edna (brillant: John Travolta) und Daddy Wilbur (Christopher Walken) für ihre Kleine mächtig freuen, überlegt Sender-Chefin Velma von Tussle (Michelle Pfeiffer), wie sie das mollige Übel loswerden könnte. Denn: Tracy läuft Velmas Tochter Amber (Brittany Snow) den Rang zur Miss "Teenage Hairspray" ab. Noch dazu hat Ambers smarter Boyfriend Link (Zac Efron) ein Auge auf Tracy geworfen.
Regisseur Adam Shankman ("Catch me if you can") hat mit "Hairspray" ein knallbuntes Märchen auf die Leinwand gezaubert. Bereits in den 80er Jahren verfilmte John Waters den Stoff äußerst gelungen. Shankman blies die Story noch einmal auf und setzte insbesondere in der Optik seine Akzente. Insider munkeln, das Team habe gediegene 75 Millionen Dollar in das Remake gesteckt. Den Zuschauer wird’s freuen, erwarten ihn doch in "Hairspray" eine hochkarätige Besetzung sowie hunderte liebevoller Sixties-Details. Aufwendige Kostüme, ein fröhlicher Soundtrack und viele kleine ironische Seitenhiebe machen "Hairspray" zum absoluten Gute-Laune-Film.