Chrissy Teigen: Shitstorm wegen Geschlechts ihres Babys

- Model Chrissy Teigen und Sänger John Legend erwarten im Frühling 2016 ihr erstes Baby. Das Paar hatte schon lange versucht ein Baby zu bekommen, aber Chrissy Teigen wurde nicht schwanger. Also entschieden sie sich für die künstliche Befruchtung. Jetzt verriet Chrissy Teigen, dass sie dabei auch das Geschlecht ihres Babys ausgewählt hätten. Prompt bekommt das Model einen riesigen Shitstorm auf Twitter. Was genau passierte lest ihr hier!

Chrissy Teigen Shitstorm wegen Geschlechtswahl des Babys

In den USA ist es möglich, das Geschlecht des einzusetzenden Embryos bei der künstlichen Befruchtung zu wählen.

Chrissy Teigen und John Legend wählten ein Mädchen

Chrissy Teigen ist mit ihrem ersten Kind schwanger und könnte nicht glücklicher sein. Schließlich kann sie auf natürlichem Wege nicht schwanger werden. Zusammen mit ihrem Mann John Legend entschied sie sich für die künstliche Befruchtung (In-Vitro-Befruchtung) und erwarten im April 2016 eine Tochter. Chrissy Teigen geht offen mit ihrer Unfruchtbarkeit um und erzählte jetzt sogar, dass sie sich für ein weibliches Embryo zum Einsetzen entschieden hätten.

Geschlechtswahl bei der künstlichen Befruchtung

In Deutschland wäre so etwas gar nicht möglich. Denn hierzulande können die Eltern in spe das Geschlecht ihres Babys nicht auswählen. Und auch in vielen anderen Ländern ist die Geschlechterwahl verboten. Studien zufolge bekommen Frauen, die sich einer In-Vitro-Befruchtung unterzogen haben, eher Söhne. Bei anderne Methoden der künstlichen Befruchtung ist das Verhältnis fast ausgeglichen. Ein Mädchen durch eine In-Vitro-Befruchtung zu bekommen ist seltener. Ein Grund für Chrissy Teigen und John Legend ein weibliches Embryo zu wählen?

 

Shitstorm für Chrissy Teigen

Auf Twitter brach deshalb ein riesiger Shitstorm auf Chrissy Teigen herein. Unter anderem wurde ihr vorgeworfen, dass es traurig sei, wenn man das Geschlecht seines Babys wähle. Und außerdem sei es vielleicht so gewollt, dass sie einfach keine Kinder bekommen könnte. Schließlich gäbe es genug Kinder ohne Eltern auf dieser Welt, die man ja adoptieren könnte. Generelle Gegner von künstlicher Befruchtung und dem "künstlich zusammengebauten Menschen" meldeten sich natürlich auch zu Wort.

Chrissy Teigens verteidigt ihre Entscheidung

Vom Wählen des Geschlechts bei einer künstlichen Befruchtung kann man halten, was man möchte. Fakt ist, dass dieses Prozedere in den USA nicht verboten ist und wohl auch von vielen Eltern gewählt wird. Chrissy Teigen hatte für ihre Kritiker jedenfalls einige schlaue Tweets in petto. Lest sie hier: