Catch the Millionaire - Das Aus für Staffel 2

Was RTL kann, kann auch ProSieben und so gab es von "Catch The Millionaire" eine weitere Staffel. Seit Donnerstag, den 04. September 2014, 20.15 Uhr konnte man wieder beobachten wie einige Frauen die Emanzipationsfortschritte der vergangenen Jahrzehnte für etwas Geld, Ruhm und vielleicht auch Liebe über Bord werfen... Das Prinzip war dabei das gleiche wie in der ersten Staffel - den 18 Kandidatinnen werden bei "Catch The Millionaire" wieder drei vermeintlich gute Partien präsentiert. Wieder hatte nur einer wirklich Kohle… Jetzt das Aus. Alle Infos dazu hier.

Catch the Millionaire

Drei Männer versuchen mit gegenseitiger Hilfe der anderen unter 18 Frauen die Richtige zu finden.

Das Aus für "Catch the Millionaire"

Nach nur zwei Folgen setzt ProSieben das Format wieder ab. Warum? Das erklärt ProSieben ganz pragmatisch auf Twitter:

Keiner will also die Dating-Show bei ProSieben sehen. Was nun stattdessen kommt? Der Sender will Spielfilme zeigen. Los geht's mit Harry Potter und der Orden des Phoenix. Für alle "Catch the Millionaire" - Fans will ProSieben einen Weg finden, dass die noch ausstehenden Folgen gesehen werden können.

ProSieben Bachelor

Drei Männer, 18 Frauen - und wieder ist nur einer der Herren wirklich Millionär. Ob Paul, Peter oder Marcel der Millionär ist, wissen die Teilnehmerinnen nicht. Erst am Ende der Sendung wird verraten, wer von den drei der wahre Millionär ist und wer die Ottonormalverdiener sind. Bis dahin wird versucht mittels Dates herauszufinden, welche Dame es wirklich ernst meint und welche nur hinter dem Geld her ist. Statt Rosen werden passenderweise erneut Ketten verteilt.

Catch The Millionaire in der Toskana

Das Konzept, Kuppelshows an exotischen Orten zu drehen, wird bei "Catch the Millionaire" ein bisschen Low-Fi gestaltet. Es geht nicht nach Südafrika wie beim "Bachelor", sondern man bleibt wie bei der "Bachelorette" in Europa. "Catch The Millionaire" wird unter der Sonne der Toskana gedreht. Ist ja auch sehr schön dort und die Rückreisekosten sind geringer.