Britney Spears in der Psychiatrie

Das Drama um Britney Spears nimmt kein Ende. Heute morgen wurde der Popstar in das UCLA Medical Center gebracht: Zwangseinweisung! Gerüchte um einen Selbstmordversuch wies Britneys Familie zurück.

Britney Spears am Boden (Bild: Colourpress)

Britney Spears am Boden (Bild: Colourpress)

Mit Helikoptern, Rettungswagen und Polizeiautos wurde Britney Spears aus ihrem Haus in Los Angeles abgeholt und in die Nervenklinik gebracht. Wie der News-Dienst TMZ.com berichtet, soll Britney keinen Widerstand geleistet haben.

Die Zwangseinweisung erfolgte, nachdem Britney Spears gestern Nacht wieder einmal ziellos durch LA gefahren war. Wie die Online-Ausgabe der britischen Zeitung The Sun berichtet, soll Britney mitten auf der Straße angehalten haben und in den nahgelegenen Wald "getappt" sein und mit den Bäumen gesprochen haben! Noch in der selben Nacht wurde ihr Psychiater verständigt, der die Einweisung anordnete.

Erst Anfang der Woche hatte die gebeutelte Sängerin einen Zusammenbruch auf offener Straße, nachdem sie sich mit ihrem Manager Sam Lufti gestritten haben soll. Weinend hockte die 26-Jährige auf der Straße und wollte nicht einmal mit ihrem On/Off-Paparazzo-Lover Adnan Ghalib sprechen. Auch die Gerüchte um Drogenmissbrauch verdichten sich: Laut The Sun soll Britney Spears ausgiebig die gefährliche Partydroge "Crystal Meth" konsumiert haben.

Wie lang Britney nun in der Klinik bleiben muss, ist noch unklar. Jedenfalls darf die Sängerin erst wieder nachhause, wenn ihr Arzt die Erlaubnis dazu gibt.