Wissenschaftlich bewiesen: Diese Dinge führen dazu, dass er sich verliebt

Ihr wünscht euch manchmal, es gäbe einen Liebstrank oder einen Liebeszauber, damit sich das Objekt eurer Begierde ENDLICH in euch verliebt? Was wäre, wenn wir euch sagen würden, dass es so etwas tatsächlich gibt? Natürlich kann man niemanden dazu zwingen, sich in euch zu vergucken, aber es gibt Mittel und Wege, wie man bereits existierende Gefühle verstärken kann … und diese Tricks sind sogar wissenschaftlich belegt!

Junges, verliebtes Pärchen

Die Wissenschaft kennt fünf Tricks, die noch besser funktionieren als Liebeszaubersprüche!

Klar, einen Liebestrank oder einen Liebeszauber gibt es nicht wirklich. Aber wenn die Chemie zwischen euch und dem Objekt eurer Begierde bereits stimmt und vielleicht schon der ein oder andere Funke geflogen ist, könnt ihr die Sache ein bisschen beschleunigen. Und das Beste ist: diese fünf Liebes-Hacks wurden von Wissenschaftlern auf Herz und Nieren geprüft und für gut befunden.

1. Schöne Augen machen

Laut einer Studie aus dem Jahr 1989 hilft Augenkontakt dabei, Gefühle zwischen zwei Personen entstehen zu lassen. In dem Experiment haben sich zwei Fremde zwei Minuten lang ohne Pause in die Augen geblickt. Das Ergebnis? Nach dem Blickkontakt berichteten die Teilnehmer davon, mehr Liebe für einander zu empfinden, als vor dem Experiment.

2. Sich für dieselben Sachen interessieren

Wenn zwei Partner polare Gegensätze sind und kein einziges Hobby teilen, wird es in der Beziehung vielleicht nie langweilig … aber besonders harmonisch wird es wohl auch nie sein. Und tatsächlich: Studien haben herausgefunden, dass wir eher dazu neigen, uns in Leute zu verlieben, die ähnliche Interessen wie wir haben.

3. Adrenalin verstärkt Liebesgefühle

Eine Studie aus den 70er-Jahren konnte nachweisen, dass die körperliche Anziehungskraft zwischen zwei Personen nach einem Adrenalinstoß ansteigt. In dem Experiment standen zwei Personen auf einer wackelnden Brücke, während zwei weitere Personen auf einer sicheren Brücke standen. Nach dem Experiment waren die Paare auf der wackligen Brücke mehr zueinander hingezogen, also die Paare auf der sicheren Brücke.

5. Schwer zu haben zu sein macht attraktiv

So nervig es auch sein mag: wer so wirkt, als ob er schwer zu haben wäre, wird als attraktiver wahrgenommen. Das ist nicht nur die These des Knappheits-Prinzips aus den Sozialwissenschaften, sondern wurde auch durch eine Studie der University of Virginia bestätigt. In der Studie wurden Frauen drei Bilder von Männern gezeigt, jeweils ein Mann, der großes Interesse an der Frau hätte, einen mit mittlerem Interesse und einer, der sich unsicher war. Danach sollten die Frauen die Männer nach Attraktivität ranken. Wen die Frauen am attraktivsten fanden? Natürlich immer den Mann, der sich unsicher bezüglich seines eigenen Interesses an der Frau war.

6. 36 Fragen, nach denen ihr euch sofort verliebt

Auch wer diese 36 Fragen beantwortet, wird sich verlieben!