Verrückte Sexpraktiken

Verrückte Sexpraktiken mit absurden Namen und vielversprechendem Ausgang: Doggy-Style, Missionars- oder Reiterstellung kennen wir, klar. Doch minimal verändert, und mit absurden Namen betitelt, sorgen diese Positionen für einen maximalen Lustgewinn! So kommt ihr ziemlich sicher zum Orgasmus!

(Bild: Getty Images)

Absurde Namen: Diese Sexpraktiken klingen verrückt, haben es aber in sich.

Wir benötigen etwas mehr Feingefühl, den richtigen Rhythmus – und vor allen Dingen die perfekte Reibung. Mann muss unsere Lustpunkte (G-Punkt und Klitoris) finden und verwöhnen (er darf dabei auch gern mit Fingerspielen nachhelfen), dann erreichen wir Frauen auch spielend unseren Höhepunkt. Viele Stellungen verpassen diese Hotspots aber genau um Millimeter – und wir gehen leer aus. Mit unseren speziellen K- (Stimulation der Klitoris) und G-Stellungen (Stimulation des G-Punkts) wird’s heiß, erotisch, leidenschaftlich – und garantiert ein Volltreffer auf allen Ebenen! Alles, was ihr dazu braucht, ist die Lust darauf, etwas Neues auszuprobieren! Der sexy Stellungswechsel in den "schlafenden Hund" oder das "Lust-Löffelchen" wird euch ja vielleicht gefallen. Ein Garant ist natürlich auch das nicht, aber ein Stellungswechsel kann einiges verändern. Hier findet ihr die Höhepunkt versprechenden Sexpraktiken mit absurden Namen.

Genuss-Göttin

So geht’s: Ausgangsposition ist die Missionarsstellung. Der kleine, aber feine Unterschied: Ihr liegt auf dem Rücken, und eure Beine sind nicht wie üblich angewinkelt, sondern ausgestreckt. Er rutscht so ein Stück höher. Seine Arme stützen sich neben euren Brüsten ab. Es sieht ein bisschen so aus, als würde er Liegestütze machen...
Deshalb ist’s heiß: Ihr dürft wie eine Göttin liegen und genießen! Oder um es mal ganz sachlich zu erklären: Der Winkel, in dem Mann sich bewegt, ist steiler. Dadurch übt er mit Körper und Penis mehr Druck auf euren Lustpunkt aus. Was das bedeutet? Eine stärkere Reibung an der richtigen Stelle. Und wenn er ganz langsam in euch kreist und ihr euer Becken im Rhythmus dazu bewegt, kommt ihr sogar noch schneller...

Pool Position

So geht’s: Die Reiterstellung wird vom Bett auf den Stuhl verlegt. Er sitzt darauf, ihr auf ihm und seinem besten Stück. Haltet euch an seinen Schultern fest und schaut ihm in die Augen. Wichtig ist, dass eure Füße einen festen Stand haben – so können ihr Tempo und Tiefe kontrollieren.
Deshalb ist’s heiß: Ihr bestimmt Rhythmus und Tempo! Langsamer? Tiefer? Pause? Die beste K-Stimulation erreicht ihr durch das Kreisen einer imaginären "8". So werden alle empfindlichen Stellen rund um euren Lustpunkt berührt.

Lust-Löffelchen

So geht’s: Er liegt in Löffelchen-Stellung hinter euch. Ihr schlingt eure Beine eng um seinen Oberschenkel und zieht ihn so noch näher ran. Wenn er in euch eindringt, schmiegt ihr euch mit dem Po fest an ihn. Ideal für laaange Liebesakte.
Deshalb ist’s heiß: Während er sich langsam vor und zurück bewegt, haben seine Hände freies Spiel und können jeden Quadratzentimeter eures Körpers erforschen – sogar die verborgenen Hideaways zwischen euren Schenkeln. Dort solltet ihr ihm unbedingt Zutritt gewähren und ihm euch anvertrauen.
Die G-Stellungen führen zu eurem gut verborgenen G-Punkt. Wie? Der richtige Winkel macht’s möglich!

Sexy Rittmeisterin

So geht’s: Die Reiterstellung mit kleinen Extravaganzen: Er liegt mit angewinkelten Beinen auf dem Bett, ihr setzt euch rittlings auf ihn. Alles, was er zu sehen bekommt, ist euer Rücken – der ja bekanntlich auch entzücken kann. Wichtig dabei: eure Beine stehen aneinandergedrückt zwischen seinen.
nur. Lehnt euch mit eurem Rücken vor und zurück. Ihr werdet schnell spü­ren, welche Lage euch den größten Lustgewinn beschert. Je weiter ihr euch zurücklehnt, desto näher kommt sein Penis dem G-Spot. Und: Seine Hände haben freie Fahrt über euren ganzen Körper – ja, genau auch dorthin...

Der schlafende Hund

So geht’s: Wenn ihr euch beim klassischen Doggy Style (von hinten) nicht wohlfühlt, weil er freie Sicht auf euren Po hat – und, mal ehrlich, unsere schönen Brüste aussehen wie die Hängenden Gärten von Babylon –, werdet ihr diese neue Variante lieben. Doggy-Style im Liegen ist nämlich lust- und würdevoll zugleich! Dafür müsst ihr euch auf den Bauch legen und auf eure Unterarme stützen – und er legt sich auf euch. Beim Eindringen solltet ihr vielleicht noch ein bisschen helfen (Po in die Höhe). Aber ab dann können Sie sich ganz euren TIEFEN Gefühlen hingeben.
Deshalb ist’s heiß: Der schlafende Hund küsst euren G-Punkt wach! Soll bedeuten: Sein Penis berührt in diesem Winkel ganz von selbst die gut versteckte erogene Zone. Noch besser wird es, wenn ihr den Bewegungen eures Liebsten folgt. Drückt dabei immer euren Po an sein Becken – so viel Anhänglichkeit wird in diesem Fall garantiert belohnt.

Upside-Down-Position

So geht’s: Achtung, jetzt wird’s ein bisschen kompliziert: Es ist quasi die Missionarsstellung, nur im Sitzen. Er hockt auf seinen Knien vor euren (mit aufrechtem Oberkörper). Ihr liegt auf dem Rücken, euer Po berührt seine Knie. Jetzt schlingt ihr eure Beine um seinen Nacken. (Nein, Sie müssen keine kleine biegsame Ballerina sein oder im Yoga den Kopfstand beherrschen!) Er hält euch (bzw. eure Beine) fest – und ihr schiebt zwei Kissen unterstützend unter euer Becken.
Deshalb ist’s heiß: Durch die Position entsteht ein besonderer Kick. Euer Blut fließt in Richtung Becken und intensiviert alle Berührungen im Unterleib. Und ihr habt Bewegungsfreiheit – und könnt durch Ausloten der besten Position euren G-Punkt ganz leicht finden.

Erotik zum Anfassen: Ein Sexy Zentrum im Herzen Londons
(amoralondon.com), angenommen. In einer hippen Ausstellung kommt man nicht nur den Geheimnissen des G-Punkts auf die Spur, sondern kann auch erogene Zonen erforschen.

Teaserbild: iStock