Eileiterschwangerschaft

Es heißt, die ersten Wochen einer Schwangerschaft seien die kritischsten. Nicht umsonst warten viele Frauen mit der Verkündung der frohen Botschaft, bis sie sich ganz sicher sein können. Wenn sich etwas nicht so entwickelt, wie es eigentlich sollte, ist das ein großer Schock für die werdenden Eltern - zum Beispiel, wenn eine Eileiterschwangerschaft diagnostiziert wird. Von einer Eileiterschwangerschaft spricht man, wenn sich das befruchtete Ei auf dem Weg zur Gebärmutter in der Schleimhaut des Eileiters einnistet und sich entwickelt. Doch was sind überhaupt die Ursachen und welche Symptome treten dabei auf?

Bei einer Eileiterschwangerschaft schafft es es das befruchtete Ei nicht bis in die Gebärmutter.

Bei einer Eileiterschwangerschaft schafft es es das befruchtete Ei nicht bis in die Gebärmutter.

Was ist eine Eileiterschwangerschaft?

Durschnittlich braucht eine befruchtete Eizelle zwischen drei und fünf Tagen, um bis in die Gebärmutter zu wandern. Schafft sie es nicht in diesem Zeitraum, nistet sie sich genau dort ein, wo sie sich gerade befindet - zum Beispiel am Gebärmutterhals. Von einer Eileiterschwangerschaft spricht man daher, wenn sich das befruchtete Ei auf dem Weg zur Gebärmutter in der Schleimhaut des Eileiters einnistet und beginnt, sich dort zu entwickeln.

Eileiterschwangerschaft Ursachen

Überdurchschnittlich lange Eileiter, Verwachsungen oder Vernarbungen, zum Beispiel nach einer Operation, gehören zu den häufigsten Ursachen einer Eileiterschwangerschaft. Auch wenn man bereits eine Eileiterschwangerschaft hatte, kann das Risiko erhöht werden. Ebenso künstliche Befruchtung oder die Verhütung mit der Spirale.