Diese Dinge verletzen Männer in Beziehungen am meisten

- Männer geben sich gerne als harte Kerle, denen Gefühlsdinge nichts anhaben können. Die Realität sieht aber natürlich ganz anders aus und selbst der härteste Typ hat eine verletzliche Seite, besonders in Beziehungen. Das zeigt nun auch eine neue Beziehungsstudie, die verrät, welche Verhaltensweisen Männer in Beziehungen besonders verletzend finden!

attraktives Paar

Er findet es besonders verletzend, wenn sie nach einem Streit nicht mehr mit ihm spricht oder intime Dinge mit anderen bespricht.

Gerade Menschen, die uns nahestehen, können unsere Gefühle besonders verletzen. Da geht es Männern nicht anders als Frauen. Das zeigt auch eine neue Studie des Dating-Portals ElitePartner. Die haben 4.100 Liierte gefragt, welche Verhaltensweisen sie in Beziehungen besonders verletzend finden - und diese 7 Dinge führen die Liste an:

Besonders verletzende Verhaltensweisen in Beziehungen

  1. Den anderen nach dem Streit ignorieren
  2. Wichtige Entscheidungen allein treffen
  3. Im Streit laut werden oder schreien
  4. Intimitäten und Konflikte mit anderen besprechen
  5. Den ganzen Tag nicht auf Nachrichten antworten
  6. Im Streit Sachen werfen oder Türen knallen
  7. Mehr Zeit für Hobbys haben als für den Partner

Männer sind genervt, wenn sie intime Dinge mit anderen bespricht

Männer finden es also besonders verletzend, wenn ihre Partnerin nach einem Streit kein Ton mehr sagt. Und damit sind sie nicht allein, denn auch den Frauen geht so ein Verhalten gegen den Strich. Hier müssen sich wohl beide Geschlechter an die Nase fassen. Und auch bei den Themen "laut werden im Streit" (39 Prozent) oder mit Dingen beworfen zu werden (23 Prozent) sind sich beide einig, dass das gar nicht geht. Doch es zeigen sich auch Unterschiede zwischen den Geschlechtern. So trifft es mehr als jeden vierten vergebenen Mann (28 Prozent) besonders, wenn die Partnerin Intimitäten und Konflikte aus der Beziehung mit anderen bespricht. Bei den Frauen sind es nur 22 Prozent.

Frauen finden es besonders verletzend, nicht in wichtige Entscheidungen einbezogen zu werden

Ein weiterer Unterschied zeigt sich, wenn es um wichtige Entscheidungen geht. Jede zweite vergebene Frau fühlt sich beispielsweise gekränkt und verletzt, wenn ihr Partner wichtige Entscheidungen ohne ihr Wissen trifft (48 Prozent). Außerdem finden es ein Viertel der vergebenen Frauen (24 Prozent) verletzend, wenn ihr Partner mehr Zeit für Hobbys hat als für sie. Bei den Männern sind es nur 13 Prozent.