Pinko - das italienische Label

Die Marke existiert bereits seit Anfang der 80er und erst jetzt schwappt der Pinko-Hype langsam nach Deutschland. In Italien, Frankreich und England erfreut sich das Label schon großer Beliebtheit. Grund genug, sich die Marke mit den Luxuslooks zum erschwinglichen Preis mal genauer anzusehen. Hier erfahrt ihr alles über Pinko.

Pinko Look

Pinko: coole Looks zu erschwinglichen Preisen

Pinko - die Geschichte

Pinko Chef Pietro Negra und seine Frau Cristina Rubini leiten das Unternehmen Pinko mit Sitz in Fidanza, Italien. Seit Anfang der 80er existiert das Unternehmen und seitdem entwickelte sich Pinko zu einer Marke, die sich mittlerweile in ganz Europa einen Namen gemacht hat. Nur in Deutschland, da war die Marke bisher eher weniger bekannt. Liegt vielleicht auch daran, dass es bis vor kurzem noch keinen Store gab. Erst seit Mai 2016 gibt es im Satellit-Terminal 2 in München einen Monobrand-Store der Marke. Laut Textilwirtschaft sollen 2016 insgesamt 20 weitere Läden folgen. Bis dahin kann man getrost auf die Multimarken-Geschäfte ausweichen, in denen die Looks Pinko erhältlich sind, oder auf den Onlineshop zurückgreifen. Jedoch arbeitet dieser mit einer Versandgebühr von 12 Euro und keiner Übernahme der Rücksendekosten.

Pinko Herbst/Winter 2016/2017

Look aus der Herbst/Winter Kampagne 2016/2017 von Pinko.

Pinko - der Name

Der Name Pinko entstand durch Pietro Negra und sein Denken an irgendeine Person. Auf Italienisch sagt man Pinco Pallino, wenn man über irgendjemand spricht und schon war der Name geboren. Pinko. Denn jede Frau sollte die Mode des Labels tragen können. Tatsächlich sind die Looks von Pinko sehr modisch und etwas teurer, aber es lohnt sich. Die Kleider variieren zwischen 211 Euro und 1.600 Euro und bei den Hosen findet man das günstigste Exemplar für 165 Euro. Neben dem eigenen Onlineshop wird Pinko zum Beispiel auch über Zalando, Fashion ID und Stylight vertrieben.