Die Nacht der Dekolletés und Booties

- Seit geraumer Zeit fällt auf, dass Haut-zeigen auf den Red Carpets wieder schwer angesagt ist. So konnten wir uns bei den VMAs 2014 vor Zwerchfell-Dekolletés, Brüsten und Po-Ausschnitten kaum noch retten und auch beim GQ Men of the Year-Award ließen die Stars wieder nackte Tatsachen und vor allem Dekolletés sprechen. Wir haben für euch den Po von Kim Kardashian und Cara Delevingne, den Sideboob von Daisy Lowe, die ausladenden Dekolletés von Jessie J und Natalie Dormer und eine überraschend angezogene Lindsay Lohan. Natürlich dürfen ein paar besonders attraktive Männer bei diesem Anlass nicht fehlen. Los geht's mit der Fleischbeschauung.

Abgecheckt und für gut befunden. Kanye West betrachtet wohlwollenden den Po seiner Frau Kim.

Abgecheckt und für gut befunden. Kanye West betrachtet wohlwollenden den Po seiner Frau Kim.

Kaum wird ein Red Carpet ausgelegt, schon werden die knappsten Outfits zusammengesucht und stolz zur Schau getragen. So geschehen bei den GQ Men of the Year-Awards. Ganz besonders knapp, inklusive Sideboob, kam Gavin Rossdales Tochter Daisy Lowe daher. Sie trug einen grauen Jumpsuit von Barbara Casasola, unter den man, wenn es nach der Designerin geht, eigentlich einen Rollkragen tragen sollte. Daisy war das wohl zu warm, so beglückte sie uns mit Boobs, Boobs, Boobs.

So geht Sideboob: Daisy Lowe auf dem Red Carpet in London.

Auch Cara Delevingne ließ nackte Tatsachen sprechen. Das Model fungierte bei der Verleihung als Laudatorin und entschied sich für ein Spitzenkleid mit High-waisted Pantie darunter. Der Look von Burberry Prorsum ließ wirklich keinen Platz mehr für irgendwelche Spekulationen. Wenigstens gab es keinen Nippelblitzer und wie sagt der Bayer so schön: "Wer ko, der ko."

Vorne UND hinten hui! Der Look von Cara Delevingne war ziemlich transparent. Was genau, Cara im Mund hatte, ist noch unklar. Wir tippen auf einen Party-Zahnstocher...

Auch Jourdan Dunn hat sich für ein für ein durchsichtiges Kleid entschieden. Die Zuhair Murad Couture-Robe fanden wir mal richtig sexy. Das Model zeigte nicht zuviel und, dem Anlass entsprechend, auch nicht zu wenig Haut. Vor allem die Rückansicht konnte sich sehen lassen. Bei diesem Auftritt gefiel uns Jourdan Dunns neuer Bob auch noch ein bisschen besser.

Jourdan Dunn in Zuhair Murad auf dem Red Carpet vor dem Royal Opera House in London.

Und wo ein Red Carpet ist, da kann Kim Kardashian natürlich nicht weit weg sein. Kim warf sich zur Feier des Abends in einen Latex-Body mit - wie könnte es anders sein - transparentem Maxirock. Doch damit nicht genug - der Reality-Star wurde auch noch zur Women of the Year gekürt.

Warum? Wir haben nicht den blassesten Schimmer. Wir wissen nur, dass ihr Body von Atsuko Kudo und der High-waisted-Rock von Ralph & Russo war und, dass Kanye einfach immer wieder gerne den Po seiner Angetrauten betrachtet.

Um bei diesem Look mithalten zu können, muss man schon mal ein Dekolleté bis zum Bauchnabel präsentieren - dachte sich wohl Jessie J. Die Sängerin kam zum Event in einem Vintage Jean Paul Gaultier-Dress, bei dem man nicht wusste, ob man zu erst auf den unverschämt hohen Schlitz oder in das megatiefe Dekolleté starren sollte.

Natalie Dormer und Lindsay Lohan zeigten Bein und Dekolleté auf dem roten Teppich.

Der "Game of Thrones"-Star Natalie Dormer warf sich in ein gelbes Kleid mit ebenfalls ziemlich tiefem Ausschnitt von Emilio Pucci. Lindsay Lohan hingegen entschied sich dafür "nur" Bein zu zeigen und trug Balmain. Die Schauspielerin kam im Zebra-Look mit hohem Beinschlitz und etwas verformt anmutendem Gesicht.

Und zum Schluss haben wir noch einen echten Augenschmaus für euch. Was wäre ein "Men of the Year"-Award ohne Männer? Eben, für die Katz. Unser All-time-favorite-male Model David Gandy, sah mal wieder umwerfend aus. Den können wir euch einfach niemals vorenthalten. Sorry. Und auch der Freund von Ellie Goulding Dougie Poynter, machte eine ziemlich gute Figur auf dem Red Carpet.

Auch Bendict Cumberbatch war vor Ort. Ihm und seinem Bart haben wir natürlich einen eigenen Beitrag gewidmet:

Cumberbart - ja oder nein?