Asos zeigt jetzt Models mit Dehnungsstreifen – und wir lieben es dafür

Der britische Online-Retailer Asos zeigt jetzt unretuschierte Models in Bademode, a.k.a. echte Frauen in echten Badeanzügen! Die Fotos wurden klammheimlich auf die Seite geladen, doch die Twitter-Gemeinschaft reagierte schnell – wir zeigen euch die besten Reaktionen.

Der Online-Retailer Asos setzt auf ein realistisches Körperbild

Der Online-Retailer Asos setzt auf ein realistisches Körperbild

Von "Keine Weichzeichnung der Dehnungsstreifen. Yes Asos" bis

"So beeindruckt, dass Asos die Dehnungsstreifen seiner Models nicht weichzeichnet. Sie sehen wundervoll aus!" – die Netzgemeinde zeigt sich begeistert von den neuen Bildern der Bikini- und Unterwäsche-Models des Online-Riesen Asos. Denn Asos stellt die Bilder jetzt  vollkommen unretouchiert ins Netz, und wir können uns endlich ein realistischeres Bild davon machen, wie die Sachen tatsächlich an uns aussehen werden.

Asos tritt mit seiner Bildbearbeitungspolitik in die Fußstapfen von anderen großen Labels wie Target, die im März eine unretouchierte Bademoden-Kampagne an den Start brachte und Victoria's Secret, das hinsichtlich einiger Photoshop-Fails viel Kritik einstecken musste. Im November zeigte das Label dann Bilder von Victoria's Secret Engel  und Diamond-Bra-Trägerin Jasmine Tookes mit Dehnungsstreifen. Auch andere Marken zeigen ein immer realistischeres Körperbild in ihren Kampagnen. Mit einem großen Label wie Asos an Bord wird die Body-Positivity-Bewegung. Hoffentlich werden wir dann bald einen Punkt erreichen, an dem Dehnungsstreifen einfach Realität, und keine Schlagzeilen mehr sind.