Urlaubstipps St. Moritz

Viel Pelz, viele Juwelen, viel Champagner. Vorurteile über St. Moritz klingen in der Regel nach Luxus und Geld. Wir haben uns den Schweizer Ort mal näher angesehen und stellten fest: Hier dominieren nicht die Schickis, sondern die bezaubernde Landschaft, tolle Pisten und nette Schweizer

Skifahren auf dem Berg Furtschellas

Skifahren auf dem Berg Furtschellas

Wenn sich bei der Anreise die Rhätische Bahn durch atemberaubende Schneelandschaften schraubt, wird einem schon bewusst, dass St. Moritz mehr ist als ein Promi-Refugium. Die Gipfel der wie mit Zuckerguss überzogenen Berge glitzern in der Sonne und die Häuser sind heimelig-niedlich. Wagt man sich in das Zentrum des kleinen Ortes, findet sich dort freilich eine enorme Luxusladen-Dichte: Prada reiht sich an Cavalli, reiht sich an Pucci, reiht sich an Bulgari. "Die Promis bleiben aber meist unter sich", weiß Priska Zahner, PR-Sprecherin des Ortes.

Zum Skifahren gehen sie jedenfalls selten, die ganz Berühmten. Paris Hilton und Co. lassen sich lieber in der Pferdekutsche durch das verschneite Tal ziehen. Und wissen vermutlich gar nicht, was Ihnen entgeht, denn Skifahrer und Snowboarder kommen im Engadin voll auf ihre Kosten: Mit über 350 Pistenkilometern auf 88 Abfahrten, darunter die beiden Gebiete Corvatsch und Corviglia, die sowohl für Anfänger als auch Profis die besten Bedingungen bieten.

Jolie.de-Redakteurin Susanne Wolff hat das Gebiet auf Herz und Nieren geprüft ...