Sie wollte ein spektakuläres Foto: Studentin springt aus Versehen in den Tod

- Jahr für Jahr treibt es immer mehr Besucher an die imposanten Seven Sisters Klippen in England. Für eine Studentin endete dieser Besucher jetzt tödlich. Ein Foto hatte tragische Folgen und kostete sie das Leben.

Foto mit tödlichem Ausgang: Studentin stirbt bei Sturz an den Seven Sisters Klippen

Foto mit tödlichem Ausgang: Studentin stirbt bei Sturz an den Seven Sisters Klippen

Die Seven Sisters ("Sieben Schwestern") Klippen in der Grafschaft Sussex im Süden Englands sind ein beliebtes Reiseziel für Touristen. Die weiße Kliffküste bietet eine beeindruckende Landschaft, die sich auch auf Fotos gut macht - aus sicherer Entfernung!

Für ganz besondere Schnappschüsse wagen sich viele Besucher der Seven Sisters trotz Warnschilder sehr nahe an die Klippen. Sie sitzen am Klippenrand, der Abgrund ist gefährlich nahe. Vor diesen extremen Aufnahmen wird allerdings ausdrücklich gewarnt, da die Seven Sisters Kreidefelsen instabil sind.  

 

Ein solches spetakuläres Foto wollte nun auch eine 23-jährige Studentin machen. Für die Aufnahme sprang sie am Klippenrand in die Luft, rutschte dann jedoch aus und verlor den Halt. Die Studentin stürzte 60 Meter in die Tiefe und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Dieser Unfall ist nicht der erste tragische Tod an den Seven Sisters. Erst im vergangenen Juni kam ebenfalls eine junge Frau an der Kliffküste ums Leben.