Raindrop Cake: Kann dieser neue Food-Trend schmecken?

In Amerika spricht aktuell jeder über Raindrop Cakes, die aussehen wie überdimensionale Regentropfen und mit Zuckersirup und geröstetem Sojamehl gegessen werden. Das abgefahrene Dessert stammt aus Japan und wird ab sofort in New York verkauft. Wie der Raindrop Cake aussieht, was er kostet und vor allem wie er schmeckt, das erfahrt ihr hier.

Raindrop Cake aus New York Bilder und Rezepte

Ein Brustimplantat? Nein, das ist der neueste Foodtrend aus New York City: Der Raindrop Cake.

Was sind Raindrop Cakes?

Wäre der Raindrop Cake einer Einhorn-Träne nachempfunden, müsste er mal mindestens glitzern. Oder in Regenbogenfarben schillern. Oder nach Vanille duften. All das tut er aber nicht. Er ist ja auch keiner Einhorn-Träne nachempfunden, sondern einem ganz gewöhnlichen Regentropfen. Und der ist ja bekanntlich durchsichtig.

Raindrop Cake aus New York

Der Raindrop Cake ist in New York gerade ein großes Food-Thema und die Foodies der Stadt fahren extra nach Brooklyn, um den Raindrop Cake auf dem dortigen Street Food Markt Smorgasburg zu kaufen. Umgerechnet 7 Euro kostet der riesige Regentropfen, der mit geröstetem Sojamehl und Zuckersirup serviert wird.

Zutaten Raindrop Cake

Geschmacklich ist der künstliche Regentropfen relativ neutral. Wer mal mit ausgestreckter Zunge, den Kopf in den Nacken gelegt im Regen stand, weiß, dass auch hier nah am Original gearbeitet wurde. Raindrop Cakes werden aus Mineralwasser und Agar-Agar hergestellt. Im Endeffekt könnte man auch Gelatine zum Andicken nehmen, aber Agar-Agar ist eine gesündere - und vegane - Variation.

Raindrop Cakes werden zum Aushärten in Formen gegossen und schmelzen im Mund wie Butter. Allerdings dann ohne den Buttergeschmack. Dafür hat man ja das geröstete Sojamehl und den Zuckersirup.

Würdet ihr Raindrop Cakes probieren?