5 Tipps, die alle Millennials auf ihrem New York Trip befolgen sollten

Mit fast 13 Millionen Touristen pro Jahr ist New York eine der meistbesuchten Städte der Welt. Kein Wunder, schließlich lockt die Stadt, die niemals schläft, mit Sehenswürdigkeiten wie der Freiheitsstatue, dem Empire State Building und der Brooklyn Bridge. Doch gerade junge Leute haben kein Interesse am Standard-Touri-Programm. Für Millennials ist es viel wichtiger, einen authentischen Einblick in das Stadtleben zu bekommen … und das ein oder andere Instagram-Bild schießen zu können. Damit das gelingt, haben wir für euch den ultimativen Millennial Guide für New York zusammengestellt!

New York Skyline

New York City ist DAS Traumreiseziel schlechthin. Wir haben die Tipps für euren NYC-Trip

1. Taxi und Uber sind überbewertet!

New York ist eine der größten Städte der Welt? Stimmt. Aber gerade Manhattan ist ziemlich füßgängerfreundlich. Die Insel ist gerade einmal 21,6 Kilometer lang und zwischen 1,3 und 3,7 Kilometer breit. Die hippen Shops und Bars in SoHo am südlichen Zipfel von Manhattan und die alten Stadthäuser am Central Park am nördlichen Ende der Insel trennen nur circa 8 Kilometer. Dazwischen befinden sich (fast) alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Wer also keine Lust auf volle Ubahnen und teure Taxis hat, kann die Häuserschluchten in New York auch ziemlich problemlos zu Fuß erkunden. Und das Beste ist: Weil die Straßen in Manhattan im Schachbrettmuster angeordnet sind und deshalb entweder von Norden nach Süden oder von Osten nach Westen verlaufen, kann man sich dort quasi überhaupt nicht verlaufen. (Wer sich selbst das nicht zutraut, kann sich Apps wie die New York Offline Map aufs Smartphone laden, die auch im Flugmodus und ohne mobile Daten bei der Navigation durch die Megastadt hilft). 

Frau spaziert durch New York City

New York City ist sehr fußgängerfreundlich

2. Statt Hotel oder Hostel: Ferienwohnung buchen 

Kleines Insider-Geheimnis: Kein echter New Yorker würde sich jemals auch nur in der Nähe des Times Square blicken lassen. Wer also auch die andere Seite der Metropole abseits von Touristenattraktionen wie der Freiheitsstatue und dem Empire State Building erkunden möchte, sollte statt in einem Touri-Hotel lieber in einer Ferienwohnung unterkommen. Dadurch trifft man "echte" New Yorker und erhält einen Eindruck davon, wie es ist, tatsächlich im Big Apple zu leben. Wenn man sich morgens im Hausflur über den Weg läuft, kann man sogar nach einigen Geheimtipps in der Nachbarschaft fragen. Eine große Auswahl an attraktiven Ferienwohnungen bietet der Anbieter FeWo-direkt, der zu HomeAway, einem der führenden Unternehmen im Bereich der Online-Ferienhausvermittlung, gehört. Über FeWo-direkt können ganz bequem private Unterkünfte gebucht werden, die mit allem ausgestattet sind, das das Urlauber-Herz begehrt. Bei mehr als 300 verfügbaren Ferienwohnungen in New York allein ist da garantiert für jedes Budget und Bedürfnis die richtige Unterkunft dabei. Was die coolsten Gegenden in New York sind? In Manhattan sind vor allem das East Village und SoHo echte Trendviertel. Auf der anderen Seite des East Rivers in Brooklyn sind Stadtteile wie Bushwick oder Williamsburg angesagt. Auch Harlem und Queens entwickeln sich gerade zu neuen Szenebezirken. Da das öffentliche Verkehrsnetz in New York ziemlich gut ausgebaut ist, ist man mit der Subway auch in den Randbezirken gut nach Manhattan angebunden.

fewo direkt nyc

Fühlen wie ein echter New Yorker! Über FeWo-direkt können ganz bequem Ferienwohnungen gebucht werden. In vielen Fällen erfolgt die Bestätigung sofort nach der Buchung.

3. Sehenswürdigkeiten? Insta-Hotspots sind die neue Freiheitsstatue

Wer auf Instagram mit seinem Städtetrip nach New York angeben möchte, kann sich Bilder der Freiheitsstatue und vom Central Park eigentlich sparen. Viel hipper sind die zahllosen Instagram-Hotspots der Megastadt. Dazu gehören zum Beispiel die vielen Cafés, Bars und Restaurants in SoHo, die bunten Straßen in Chinatown oder die coole Streetart in Williamsburg. Wer schöne Foodstagrams sucht, wird Läden wie das pinke Pietro Nolita oder das Veggie Restaurant The Butcher’s Daughter lieben. Bagel (und frischen Lachs) gibt’s bei Sadelle’s und den besten Burger der Stadt findet man im Ruby’s Café. Wer lieber vor coolen Streetart Gemälden posieren möchte, sollte einen Nachmittag durch die Straßen von Williamsburg oder Bushwick spazieren. Man muss dort gar nicht lange suchen, um fündig zu werden. Aber auch in Manhattan lohnt es sich mit offenen Augen durch die Stadt zu gehen. So kann es gut sein, dass man zufällig an einem neuen Werk des renommierten Streetart-Künstlers Banksy vorbeiläuft. Die neueste Banksy-Installation konnte man zuletzt am Bowery Mural an der Ecke der Bowery Street und Houston Street bewundern.

Mann sitzt an Brooklyn Bridge

Ein Trip über die Brooklyn Bridge wird mit einem traumhaften Blick auf Manhattan belohnt

4. Shop til you drop! Diese Konsumtempel solltet ihr euch nicht entgehen lassen

Wollen wir mal ehrlich sein, nach New York reisen die meisten von uns, um ordentlich zu shoppen. In den USA lassen sich hervorragende Schnäppchen schießen. Gerade in New York lohnt es sich zuzugreifen, denn da Kleidung dort als lebenswichtige Notwendigkeit gesehen wird, entfällt die Mehrwertsteuer. Neben den gängigen Modeketten und Markenstores sollte aber auch etwas über den Tellerrand hinaus geblickt werden. New York ist ein Mekka für coole Concept Stores wie The Webster in SoHo. Sorgfältig kuratierte Luxus Mode und Beauty gibt’s in dem einzigartigen Apartment by the Line, einer lichtdurchfluteten Traumwohnung. Wer aufstrebende New Yorker Labels unterstützen will und schon heute die Designer von morgen tragen will, shoppt im Canal Street Market, wo es ganz besondere Fundstücke zu entdecken gibt. Und alle Beauty-Junkies werden den Glossier Showroom lieben. Der Showroom in einem Penthouse in Chinatown ist der einzige Shop des Ladens und auf jeden Fall einen Besuch wert. Die beste Vintage-Mode findet man bei L-Train Vintage, wo man auch hervorragend zum Peoplewatching hingehen kann, um New Yorker Hipster in ihrem natürlichen Umfeld zu beobachten.

Glossier Showroom

Der Glossier Showroom ist gerade DIE Adresse in New York für coole Beauty-Produkte

5. Aus wenig viel machen: Geld sparen in New York

New York ist teuer. Das kann man leider weder leugnen noch schönreden. Aber auch mit kleinem Geldbeutel kann man im Big Apple viel erleben. Für den besten Blick auf die Skyline muss man keine teure Hafenrundfahrt machen. Mit der East River Ferry kommt man nicht nur zum Aussichtspunkt Brooklyn Bridge Park, sondern man erhält auf dem Weg dorthin auch noch einen wunderschönen Ausblick auf ganz Manhattan. Auch beim Kulturprogramm kann man sparen – auf das richtige Timing kommt es an. So gibt es viele Museen, für die kein Eintritt gezahlt werden muss. Auch bei renommierten Kunsthäusern wie dem Museum of Modern Art (MOMA) oder dem Whitney Museum kann man – zumindest Freitags – günstig in den Genuss von Kultur kommen, denn dann müssen Besucher für den Eintritt nur so viel zahlen, wie sie möchten. Eine Übersicht der sogenannten "Pay What You Want"-Tage in New York gibt es hier. Selbst Tickets für Broadway Shows müssen nicht unbedingt teuer sein. Mit Glück kann man echte Schnäppchen bei TKTS am Times Square abgreifen, wo jeden Morgen Restposten für die Shows verkauft werden. Wer keine Lust auf Theater und Musical hat, kann sich auch für die Aufnahmen einer TV-Show bewerben. In der Regel sind Tickets kostenlos und man erhält dabei einen Blick hinter die Kulissen von Talkshows wie "The Tonight Show Starring Jimmy Fallon". Und auch Essen muss in NYC nicht unbedingt teuer sein. Die besten Bagels der Stadt gibt es für nicht mal 2 Dollar an jeder beliebigen Straßenecke. Grundsätzlich sind die vielen Food Trucks mit Straßenverkauf sehr günstig. Egal ob Hot Dog, Falafel oder Bagel – schon für wenig Geld kommt man so zu einer warmen (wenn auch nicht immer gesunden) Mahlzeit. 

MOMA in New York City

Viel lässt sich in New York auch mit kleinem Budget erleben. Museen wie das MOMA haben auch "Pay What You Want"-Tage