Eine Schülerin hat ihren Flachmann als Clutch getarnt auf den Schulball geschmuggelt

Ganz Twitter feiert gerade eine junge Britin, die einen XXL-Flachmann als Clutch getarnt hat und so auf ihren Abschlussball geschmuggelt hat. Wir zeigen euch das Bild, das gerade der Renner im Netz ist und ziemlich viel Bewunderung erhält!

Abschlussballkleider

Girls just wanna have fun! Eine britische Schülerin hat einen als Clutch getarnten Flachmann auf ihren Abschlussball geschmuggelt.

"Ich habe keine Ahnung, wie ich es geschafft habe, einen riesigen Flachmann als meine Abschlussball-Clutch zu verkaufen“, schreibt die Schulabsolventin Eleanor auf Twitter. Dazu postet sie einige Bilder des Abends. Wir sehen fünf hübsche junge Frauen in Abendkleidern, die alle eine Clutch halten … nur dass Eleanor in der Mitte überhaupt keine Clutch trägt. Tatsächlich ist das silberne Teil ein XXL-Flachmann, gefüllt mit drei Flaschen Wodka, den Eleanor, unbemerkt von ihren Lehrern, auf den Abschlussball geschmuggelt hat.

Die Twitter-Nutzer sind von Eleanors Einfallsreichtum natürlich ziemlich beeindruckt. So ist der Post über Nacht viral gegangen, wurde über 60.000 mal retweeted und hat 315.000 Likes erhalten. Und ein Paar ziemlich lustige Kommentare von Mädchen, die ähnliches versucht haben. Zum Beispiel:

Diese Userin hat ihren Flachmann einfach am Strumpfband befestigt ...

... während sie einfach mit dem Sektglas in der Hand zum Ball gegangen ist.

Etwas subtiler: Hier wurde das Hochprozentige in einem Schmuckstück geschmuggelt. Hahaha!

Die Ideen der anderen Frauen finden wir zwar auch ganz gut, aber diesen Contest gewinnt eindeutig Eleanors Flachmann-Clutch. Wenn ihr nur ein bisschen so seid wie wir, dann wollt ihr euch jetzt sicherlich auch einen XXL-Flachmann zulegen. Wir haben ein vergleichbares Modell auf Amazon gefunden, das 1,8 Liter hält und um die 18 Euro kostet. Bestellt!

Bitte denkt daran, verantwortungsbewusst zu trinken. Alkohol macht zwar Spaß und er schmeckt gut, doch Wodka, Wein und Co. können auch zu richtigen Problemen führen. Weitere Informationen zu dem Thema liefert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung