Studie: Fast Food schadet der Psyche

- Dass Fast Food nicht gesund ist, ist keine Neuigkeit. Regelmäßiger Konsum von Burger, Pizza und Co. kann nicht nur zu Übergewicht, sondern auch zu Diabetes oder Belastungen der Organe führen. Doch damit nicht genug: eine Studie der Binghamton University hat nun bewiesen, dass Fast Food auch der Psyche schaden kann.

In'n'Out Burger

Fast Food macht nicht nur dick, sondern es schadet auch der Psyche!

Jeder gönnt sich hier und da mal einen Burger oder ein Stück Pizza. Doch zu oft vorkommen sollte das nicht, schließlich ist Fast Food nicht unbedingt berühmt dafür, gesund zu sein. Auf Burger und Co. sollten wir aber nicht nur aus Rücksicht auf unseren Körper und unsere Figur zu verzichten. Auch unsere Psyche wird es uns danken, wenn wir nicht zu oft beim Schnellimbiss vorbeischauen. So konnten amerikanische Forscher nachweisen, dass Fast Food der Psyche schadet.

Darauf sind Wissenschaftler der Binghamton University in New York gekommen, nachdem sie junge Leute im Alter zwischen 18 und 29 Jahren nach ihren Essgewohnheiten und ihrer psychischen Verfassung befragt haben. Die Analyse ergab, dass Leute, die mindestens drei Mal pro Woche Fast Food konsumieren, eher psychische Schäden aufweisen, als Menschen, die sich gesünder ernähren. Das liegt an den vielen ungesättigten Fettsäuren in Fast Food, die pures Gift für die Psyche sind.

Stellt sich nur noch die Frage, was wir stattdessen essen sollen. Ernährungsexperten sind sich einig, dass die gesündeste Diät die mediterrane Diät ist, die hauptsächlich aus Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Fisch, Nüssen und Olivenöl besteht. Das tut nicht nur dem Körper gut, sondern auch der Seele!