Der Wecker, der Kaffee kocht

Aufstehen ist definitiv eines dieser täglichen Rituale, die niemandem richtig viel Spaß machen. Erst recht nicht, wenn die Aufstehzeit deutlich vor der eigenen Wohlfühlzeit liegt, man morgens noch total verschlafen ist und den Wecker am liebsten gegen die Wand werfen und weiter schlafen würde. Doch was, wenn man morgens mit dem Geruch von Kaffee in der Nase geweckt werden würde? Wäre da nicht viel verziehen?

Barisieur ist ein Wecker der Kaffee kocht

Dieser Wecker kann natürlich keinen Kaffee kochen - der Barisieur schon!

Der Kaffee kochende Wecker "Barisieur" von dem britischen Designer Joshua Renouf könnte die stilvolle Rettung für Morgenmuffel und Kaffeejunkies sein. Im Jahr 2016 über Indiegogo und Kickstarter gefördert, könnte die schöne Kaffeemaschine, die übrigens auch Tee kochen kann, schon 2017 auf den Markt kommen. Parallel zum Weckerklingeln kocht der Wecker dann einen Kaffee direkt am Bett. Man muss für den ersten Kaffee noch nicht mal den Zeh aus dem Bett halten, sondern nur kurz zum Nachttisch rübergreifen.

Der Designer lässt sich seine Erfindung natürlich gut bezahlen: Zwar ist noch kein offzieller Verkaufspreis bekannt, der "Barisieur"-Wecker dürfte bei ca. 350 bis 380 Euro liegen. Er ist bisher in zwei verschiedenen Farben geplant.

Und natürlich nicht nur für den Nachttisch gedacht, sondern auch im Büro ein nützlicher und schöner Arbeitskollege:

Wie funktioniert der Kaffee kochende Wecker?

Am Abend werden Kaffee- oder Teepulver und Wasser eingefüllt und der Wecker eingestellt. Morgens werden dann Metallkugeln unter dem Wasserbehälter durch Induktion erhitzt und das Wasser auf diese Weise zum Kochen gebracht. Auch Milch wird in einem kleinen Nebenfach erwärmt und kann dann hinzugegeben werden.