Darum solltet ihr nackt schlafen!

Tatsächlich sollte man sich vor dem ins Bett gehen von seiner Unterwäsche verabschieden, das ist nicht nur für das eigene Körpergefühl gut, sondern vor allem für euren Intimbereich. Warum? Das erläutern wir euch hier. PLUS: Was tun, wenn man nicht völlig nackt schlafen möchte? 

ohne unterwäsche schlafen

Beste Laune gesichtert: einfach mal nackt schlafen...

Weg mit der Unterwäsche!

Als Teenie unvorstellbar und dabei auch schon wichtig, weil viel gesünder: nackt schlafen. Durch Unterwäsche kommt der Intimbereich nicht zum Atmen und im blödesten Fall schneidet die Unterwäsche und vor allem der BH auch gerne mal ein. Gynäkologen raten schon länger dazu, in der Nacht die Hüllen fallen zu lassen. Stoffe wie Seide und Spitze können über Nacht den Intimbereich reizen und sind somit besonders unangenehm, wenn sie nachts getragen werden. Die Vagina muss atmen. Das hilft ihr sauber und trocken zu bleiben, so Nancy Herta, Gynäkologin an der Michigan State Universität. 

Muss man dann völlig nackt schlafen?

Das wäre natürlich das Beste. Aber so ein Winter kann schon mal kalt werden und wer sich mit dem hüllenlosen Schlaf so gar nicht anfreunden kann, der kann auf locker sitzende Pyjamahosen aus Baumwolle zurückgreifen. Oder das gute alte Leinen- oder Baumwoll-Nachthemd wieder aktivieren.

Ohne Unterhose geht gar nicht?

Tatsächlich meinen Ärzte aber auch, wenn man es so gar nicht gewohnt ist ohne Unterhose zu schlafen, dann muss man auch nicht zwingend umsteigen. Gut wäre es natürlich trotzdem. Vor allem wenn schon eine Entzündung oder Erkrankung des Intimbereichs besteht, solltet ihr unbedingt nachts auf Unterwäsche verzichten.

Und hier noch ein spannender Side-Fact: