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10 Fakten über den Penis

Mittwoch, 13.08.2008
1. Männer denken die ganze Zeit an ihren Penis Das Rätsel, wie oft am Tag Männer an Sex und ihren Penis denken, wird wohl nie gelöst. Fakt aber ist, dass Männer häufiger an Sex denken als Frauen, denn ihr kleiner Freund in der Hose erinnert sie verlässlich daran. Tatsächlich bekommen die Herren der Schöpfung einmal oder mehrmals täglich eine Erektion, die sie auf ihre vollen Hoden hinweist. Es sei kein Wunder, dass Männer andauernd an ihren Pimmel denken müssten, meint Schauspielerin Felicity Huffman, die sich für ihre Rolle in "Transamerica" einen Plastikpenis zulegte. Schon nach einem Tag stellte sie fest, dass das prominente Herumgewackel zwischen den Beinen nicht zu ignorieren sei. Felicity Huffmann nannte ihren Kunstschniedel übrigens Andy… (Bild aus: "The Big Penis Book", Taschen Verlag)
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1/10 1. Männer denken die ganze Zeit an ihren Penis

Das Rätsel, wie oft am Tag Männer an Sex und ihren Penis denken, wird wohl nie gelöst. Fakt aber ist, dass Männer häufiger an Sex denken als Frauen, denn ihr kleiner Freund in der Hose erinnert sie verlässlich daran. Tatsächlich bekommen die Herren der Schöpfung einmal oder mehrmals täglich eine Erektion, die sie auf ihre vollen Hoden hinweist. Es sei kein Wunder, dass Männer andauernd an ihren Pimmel denken müssten, meint Schauspielerin Felicity Huffman, die sich für ihre Rolle in "Transamerica" einen Plastikpenis zulegte. Schon nach einem Tag stellte sie fest, dass das prominente Herumgewackel zwischen den Beinen nicht zu ignorieren sei. Felicity Huffmann nannte ihren Kunstschniedel übrigens Andy… (Bild aus: "The Big Penis Book", Taschen Verlag)
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9. Antike Phallusverehrung Seit es den Menschen gibt, gibt es die Penisverehrung. In der Antike beteten die Griechen den Phallusgott Priapos an, der immer mit riesigem Gemächt abgebildet wurde. Priapos sollte sich um eine reiche Ernte kümmern, für das Vieh sorgen, und zusehen, dass die "Schwänze der Männer so hart blieben wie die eigenen" ("The Big Penis Book", Taschen Verlag). Irgendwann zwischen 10.000 und 5.000 v. Chr., als der Mensch kapiert hatte, dass der Penis der Schlüssel zur menschlichen Fortpflanzung ist, wurde der Phallus stets stolz präsentiert und verehrt. Und das hat sich bis heute kaum geändert: Es gibt Völker, z.B. auf den Sunda-Inseln in Malaysia, die auch heute noch Figuren mit Riesenpenissen als Schutz vor bösen Geistern um ihr Dorf bauen. (Bild aus: "The Big Penis Book", Taschen Verlag)
10. Peniskrankheiten Leider ist auch der Dödel vor diversen Krankheiten nicht sicher: Es können sich Penispickel bilden, die meist harmlos, aber unappetitlich sind. Oder aber das gute Stück bricht, was wir spätestens seit Dieter Bohlens Biografie wissen. Der Penisbruch ist kein richtiger Bruch, da es keinen Penisknochen gibt. Dennoch soll es sehr schmerzhaft sein, denn die Schwellkörper oder deren umgebende Membran reißen und ein lautes Knacken ist zu hören: Autsch! Wollen Sie noch mehr über das beste Stück des Mannes wissen? Dann empfehlen wir den tollen Bildband "The Big Penis Book" erschienen im Taschen Verlag und herausgegeben von Dian Hanson (ca. 40 Euro) Unzufrieden mit Ihrem Sexleben? Wir helfen nach:
1. Männer denken die ganze Zeit an ihren Penis Das Rätsel, wie oft am Tag Männer an Sex und ihren Penis denken, wird wohl nie gelöst. Fakt aber ist, dass Männer häufiger an Sex denken als Frauen, denn ihr kleiner Freund in der Hose erinnert sie verlässlich daran. Tatsächlich bekommen die Herren der Schöpfung einmal oder mehrmals täglich eine Erektion, die sie auf ihre vollen Hoden hinweist. Es sei kein Wunder, dass Männer andauernd an ihren Pimmel denken müssten, meint Schauspielerin Felicity Huffman, die sich für ihre Rolle in "Transamerica" einen Plastikpenis zulegte. Schon nach einem Tag stellte sie fest, dass das prominente Herumgewackel zwischen den Beinen nicht zu ignorieren sei. Felicity Huffmann nannte ihren Kunstschniedel übrigens Andy… (Bild aus: "The Big Penis Book", Taschen Verlag)
2. Männer geben ihrem kleinen Freund einen Namen Womit wir auch schon bei Punkt zwei wären: Männer geben ihrem Penis lustige Namen. Die Spannweite an bescheuerten Namenskreationen reicht von Big Jack, Anaconda, Captain Kirk, Keule, Elvis, Heinrich, und harter Onkel bis hin zu Zauberstab. Bei der individuellen Namensgebung sind keine Grenzen gesetzt. Wer seinen Dödel noch nicht benannt hat, findet im Internet durchaus Hilfe: In diversen Foren wird fleißig über den besten Penis-Namen diskutiert. (Bild: Fotolia)
3. Es kommt nicht auf die Größe an… Oder doch? Wenn es um die Penisgröße geht, werden die Herren unsicher, egal wie oft ihnen eingetrichtert wird: "Es kommt doch nur auf die Technik an!" Wir rufen zum Schwanzvergleich: Die Durchschnittsgröße liegt bei sieben bis zehn Zentimetern im schlaffen und bei 12 bis 17 Zentimetern im erigierten Zustand – 13 Zentimeter ist angeblich der deutsche Durchschnitt. Einer der größten Penisse aller Zeiten, der von Porno-Darsteller Long Dong Silver, schaffte es auf ganze 45 cm im erigierten Zustand. Übrigens: In der Porno-Branche werden Darstellerinnen, die mit einem solch riesigen Gemächt umgehen können, "Size Queens" genannt. Umgekehrt geht's natürlich auch: Der kleinste Penis überhaupt, ein so genannter Mikropenis, ist gerade mal einen Zentimeter lang. (Bild aus: "The Big Penis Book", Taschen Verlag)
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