3 Tricks, mit denen ein Pferdeschwanz voller wirkt

- Welche Frau träumt nicht davon? Ein dichter, voluminöser Pferdeschwanz. Mit ein paar einfachen Tricks muss das kein Wunschdenken mehr bleiben und auch Frauen, die nicht von Natur mit vollem Haar gesegnet sind, können ganz einfach tricksen und sich so einen vollen Pferdeschwanz zaubern. Wir verraten, wie's geht und haben drei einfache Ponytail-Hacks für euch!

Emily Ratajkowski mit Pferdeschwanz

Emily Ratajkowski hat von Natur aus dickes Haar - mit ein paar Tricks können auch wir uns Volumen in den Pferdeschwanz zaubern!

1. Klammer-Trick für einen voluminösen Pferdeschwanz

Dieser Trick ist wirklich supereasy. Um mehr Volumen vorzutäuschen nehmt ihr einfach eine kleine Haarklammer und bringt sie von unten am Pferdeschwanz an. So steht der Ponytail gleich viel mehr und hängt nicht mehr so schlapp herunter. Mit einer Haarsträhne könnt ihr den Pferdeschwanz umwickeln und darunter die Haarklammer verstecken. Wer zwei Minuten mehr investieren möchte und das ultimate Ponytail-Ergebnis erreichen will, kombiniert diesen Trick mit unserem zweiten Tipp.

2. Dicker Pferdeschwanz - aus zwei Zöpfen einen zaubern!

Ihr teilt eure Haare in zwei Partien: Die obere Haarpartie klemmt ihr vorerst nach oben und bindet mit dem Rest einen Pferdeschwanz am Hinterkopf. An diesem bringt ihr (wie in Punkt 1 beschrieben) von unten eine Haarklammer an. Das hebt den Pferdeschwanz an. Dann toupiert ihr die obere Haarpartie leicht an und stylt sie um den ersten Pferdeschwanz herum. Mit einer abgeteilten Haarsträhne umwickelt ihr am Ende den Ansatz. Wie das Ganze in Perfektion aussieht, könnt ihr euch in diesem Video ansehen:

3. Kleine Papierrolle einarbeiten

Wer richtig viel Volumen in den Pferdeschwanz bringen möchte, kann eine kleine Rolle oder alternativ eine Kaffeekapsel in den Pferdeschwanz einarbeiten und so mehr Volumen vortäuschen. Die könnt ihr euch entweder aus Pappe selbst basteln oder im Drogeriemarkt kaufen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann auf den Pony Puffin zurückgreifen. Das Ergebnis sieht dann in etwa so aus: