Traumhaare für Traumfrauen

Man sagt, die Frisur spiegelt die Laune der Trägerin wieder. Und mal ehrlich – eine in Form gebrachte Haarpracht pusht doch gleich das Selbstbewusstsein. Wir haben hier für Sie die besten Tricks für eine bessere Frisur und alle aktuellen Frisurentrends 2008 : Vom Neo-Hippie über den Pony bis hin zu farbigen Strähnen

Für alle, die keine langen Haare haben: Sehr edel - der Bob. Voraussetzung hierfür ist gepflegtes, glänzendes Haar

Für alle, die keine langen Haare haben: Sehr edel - der Bob. Voraussetzung hierfür ist gepflegtes, glänzendes Haar

Von 0 auf 100 in wenigen Minuten
Wie verwandle ich meine Haare schnell in eine elegante Frisur? Eine klassisch schöne Hochsteckfriseur mit minimalem Aufwand ist immer noch die "Banane". Voraussetzung dafür ist mindestens schulterlanges, nicht zu dünnes Haar.
So geht’s: Die Haare am Hinterkopf streng zu einer Seite kämmen. Zunächst eine Haarklammer in der Mitte feststecken, damit die Haare nicht wieder zurückfallen. Die Haare über die Hand zur Bananenform einrollen, Spitzen dabei sorgfältig verstauen! Zum Schluss die Banane mit einer langen Haarnadel (oder speziellen Klammer), die von oben durchgesteckt wird, befestigen. Haarspray!
Wie veredle ich den Pferdeschwanz?
Von Star-Friseur Gerhard Meir stammt dieser Tipp. Eine edle Variante des Pferdeschwanzes: der "Mozartzopf light". Dazu das Haar eng an den Kopf kämmen und mit einem Haargummi zusammennehmen. Dabei im Gegensatz zum klassisch hohen Pferdeschwanz weiter unten im Nacken ansetzen!
Anschließend den Zopf mit einem Glätteisen und Haarspray in Form bringen. Eine einzelne Strähne abteilen, um das Haargummi wickeln und mit einer Klammer feststecken. Ein dunkles Satinband um den Zopfanfang zur Schleife binden. Fertig!

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Wem steht ein Mittelscheitel?
Der klassische Mittelscheitel bildet einen zeitlosen Look, denn er kann wild und ungezähmt, aber auch ordentlich und streng wirken. Wichtig ist, dass bei gefärbten Haaren der Ansatz nicht zu stark heraus sticht. Außerdem sollte das Gesicht nicht zu rund sein, denn durch diesen Scheitel wirkt es noch breiter. Ungleiche Augen oder eine etwas schiefe Nase werden ebenfalls mit einem geraden Mittelscheitel betont. Sehr schmale Gesichter können dagegen optisch verbreitert werden, und auch symmetrischen Gesichtern steht dieser Look besonders gut! Eine Kurzhaarfrisur wirkt durch einen Mittelscheitel femininer.
Jolie.de-Tipp: Haare gut durchbürsten und den Scheitel mit einem schmalen Kamm exakt gerade, willkürlich oder gezackt formen.
Welcher Kamm ist gut für meine Haare?
Kämme gibt es aus ganz verschiedenen Materialien, am meisten verbreitet sind Holz und Plastik. Die verschiedenen Kämme kann man hauptsächlich an der Anzahl ihrer Zähne unterscheiden: Kämme mit wenigen Zähnen eignen sich gut für dickes oder lockiges Haar, Kämme mit mehr Zähnen für dünnes Haar. Häufig haben Kämme einen zusätzlichen Stiel und dienen dem Scheiteln oder Toupieren der Haare.

Total im Trend liegen Kämme aus Naturkautschuk, die spezielle gratfreie Zähne, doppelkonisch zulaufende Zahnspitzen und Zahnflanken besitzen und damit die Haarstruktur weit weniger schädigen als andere Kämme! Aber auch die günstigeren Holzkämme sind uneingeschränkt empfehlenswert, da sie die Kopfhaut massieren und für eine gute Durchblutung sorgen. Außerdem laden sich die Haare nicht elektrostatisch auf, im Gegensatz zu Plastikkämmen, bei denen die Haare oft knistern und abstehen. Alles klar?

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