Keratin Glättung

Keratin Glättung stammt ursprünglich aus Brasilien und soll unseren Haaren das bringen, was sich viele von uns wünschen - glatte, glänzende Haare, und das, ohne sie nach jeder Wäsche mit einem Glätteisen bändigen zu müssen. Um euch keine falschen Hoffnungen zu machen: Dauerhaft glätten kann auch die Keratin Glättung eure Haare nicht. Was ihr sonst noch über Keratin Glättung wissen müsst, erfahrt ihr hier. Plus: Ein Erfahrungsbericht unserer Userin ClaudiaJ34.

Glattes Haar

Viele Frauen wünschen sich glattes Haar: So könnt ihr euer Haar ohne Glätteisen bändigen!

Keratin Glättung: Was steckt dahinter?

Zwischen 80.000 und 150.000 Haare haben wir auf dem Kopf. Der Hauptbestandteil unserer Haare ist Keratin, ein elastisches Eiweiß (Protein). Bei der Keratin Glättung soll Keratin (das Beispielsweise aus Schafwolle gewonnen wird) in die äußere Schuppenschicht eindringen, sich wie ein Schutzfilm um das Haar legen und seine Struktur glätten. Der versprochene Effekt: glattes, weiches und glänzendes Haar, das sich leichter stylen und frisieren lässt.

Model mit gelocktem und geglättetem Haar

Was für eine krasse Verwandlung: Das Model mit gelocktem und geglättetem Haar.

Keratin Glättung: Wie funktioniert sie?

Zwei bis drei Stunden müsst ihr für die Keratin Glättung beim Friseur einplanen. Zuerst wäscht der Friseur eure Haare mehrmals gründlich, um Rückstände von Pflegeprodukten wie Silikone zu entfernen. Anschließend föhnt er die Haare sehr trocken. Erst dann trägt er Strähne für Strähne das Keratin Produkt mit einem Pinsel auf das Haar auf und kämmt es mit einem sehr feinen Kamm durch, damit es sich gleichmäßig verteilt. Nach einer gewissen Einwirkzeit föhnt der Friseur die Haare noch einmal und glättet dann Strähne für Strähne mit einem speziellen Glätteisen. Die Temperatur variiert je nach Haarbeschaffenheit zwischen 210 und 230 Grad.

Seht hier noch mehr unglaubliche Haar-Verwandlungen im direkten Vorher-Nachher-Vergleich: