Die Coca-Cola Rinse: Wie man mit Cola Beach Waves bekommt

Durch die Beauty-Blogosphäre schwirrt gerade ein neuer Beauty-Trend. So soll ein Haarwaschgang mit Cola wunderbare natürliche Beach Waves zaubern. Klingt verrückt, soll aber laut Anhängern der Coca-Cola Rinse (englischer Begriff für auswaschen) wirklich funktionieren. Wir haben uns den Trend mal genauer angesehen!

Brooke Hogan

Mit der Coca-Cola Rinse bekommt man angeblich lässige Beach Waves

Ihr habt noch eine Flasche Cola über? Statt die schwarze Brause einfach zu trinken, könnt ihr sie auch für etwas viel Besseres verwenden! Wir sprechen nicht von Cola als Bräunungs-Öl (das ist doof und gefährlich), sondern Cola als Styling-Produkt für die Haare. Das behaupten zumindest experimentierfreudige Beauty-Blogger, die fest davon überzeugt sind, dass man sich durch Cola die besten Beach Waves zaubern kann … und zwar ohne Lockenstab, teure Salzsprays und stundenlanges Styling.

Wie macht man Beach Waves mit Cola?

Wie das funktionieren soll? Die trockenen Haare werden in stinknormaler Cola getränkt (wir sind uns nicht ganz sicher, ob Light-Colas auch funktionieren, die Blogger verwenden jedenfalls herkömmliche Cola mit Zucker) und anschließend mit klarem Wasser ausgewaschen. Nach der Wäsche sollen die Haare an der Luft trocknen. Und das Ergebnis: wellige Haare. Das verspricht zumindest die gerade so gehypte Coca-Cola Rinse.

Doch klappt das wirklich? Wir haben uns diese Reviews der Coca-Cola Rinse auf YouTube angesehen und sind noch nicht ganz überzeugt:

Der Konsens der Beauty-Blogger: die Coca Cola Rinse funktioniert. Die Haare sind danach definitiv etwas welliger. ABER (und das ist ein großes ABER) durch die Cola trocknen die Haare auch aus und sehen etwas strohiger aus. Wir sind uns nicht ganz sicher, ob uns das überzeugt und bleiben deshalb lieber bei unserem altbewährten Locken-Hack: