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Alt 13.02.2010, 07:52 1 (permalink)  
 
Jolie-Babe
Registriert seit: 12.02.2010
Beiträge: 1
Die HOFFNUNG bei schwerer Krankheit
Die Hoffnung bei schwerer Krankheit - die Hoffnung an sich - sie fällt oft schwer. Sie ist ein wichtiger Bestandteil für den Gesundungsprozeß und unverzichtbar. Gerade Krebspatienten bekommen oft eine schlechte Prognose gestellt - und wie soll man da noch hoffen?

Aber es gibt zahlreiche Menschen, die im Grunde zum Sterben nach Hause geschickt wurden, und die allen Erwartungen zum Trotz doch wieder gesund geworden sind. Zwei Österreichische Autoren haben sich auf die Suche nach Ihnen gemacht und mit Ihnen gesprochen.

Und so entstand ein Buch mit dem Titel Geheilt! Wie Menschen den Krebs besiegten.

Dort erzählen Betroffene, was Ihnen in dieser niederschmetternden Situation doch noch Kraft gegeben hat, und wie sie sich gewappnet haben für einen scheinbar aussichtslosen Kampf.

Dieses Büchlein will Hoffnung geben - von Betroffenen für Betroffene.

Ich hoffe mit diesem Tipp dem/der einen oder anderen geholfen zu haben.

alles Gute
horace
Alt 06.05.2010, 11:17 2 (permalink)  
 
Jolie-Lady
Benutzerbild von Trudel38
Registriert seit: 06.05.2010
Beiträge: 9
Das ist ein sehr interessantes Thema. Meine Oma ist derzeit in einem Altenheim in Hannover und sie ist schon wirklich sehr krank. Doch fast täglich sagt sie mir, dass sie hofft, noch eine Weile leben zu können und das bestärkt sie selber immer. Sie war schon immer sehr willensstark und ich denke, diesem Willen verdankt sie auch ihre vielen Genesungen.
Alt 24.08.2011, 13:07 3 (permalink)  
 
Jolie-Goddess
Benutzerbild von simoro
Registriert seit: 04.11.2008
Beiträge: 616
Ich denke manchmal kann es auch umgekehrt kommen. Mein Großvater hatte Diabetes. Er hat sich zwar darauf eingestellt, damit zu leben, seine Ernährung umgestellt und sogar Versicherungen für Diabetiker abgeschlossen, aber dann las er irgendwo, dass Diabetiker ein höheres Risiko haben, an Krebs und anderen Folgekrankheiten zu erkranken. Seitdem war er vom Gedanken an Krebs und von der Angst vor Krebs einfach besessen und ist schließlich tatsächlich an Leberkrebs gestorben. Ich bin mir sicher, dass es da einen Zusammenhang zwischen der panischen Angst vor einer potentiellen Krankheit und der tatsächlichen Erkrankung gibt - eine "selffulfilling prophecy" wie die Engländer sagen. Ich denke deshalb ist es auch sehr wichtig, positiv zu denken.

 


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