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Mir passiert es auch oft dass ich ein Foto 5-6 Mal machen muss damit ich auch echt zufrieden bin. Meine Mutter meint aber dass ein netter Holz Bilderrahmen immer das Foto irgendwie verbessert, besonders wenn es sich um ein kompliziertes Muster handelt. Weil ich aber öfter die Fotos von der Kamera runterlade bleib ich bei meiner Meinung: Übung macht den Meister
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Ohja das Problem kenn ich auch. Zuhause alles palletti und tiptop, dann auf den Fotos *oh Schreck*.
Naja, wahrscheinlich erklären auch die verschiedenen Lichteinflüsse etwas. Beispielsweise, wenn man sich vor einer Party "auftakelt" im Zimmer, wo die Lampe nicht zu fest Licht abgibt, hat man einen dünkleren Teint, saubere Haut, etc. Am Fest selber dann, sind verschiedene komische Lichteinflüsse, evtl. noch verschiedene Farben oder besonders hell. Und zu allem andern, ist es meist noch warm und stickig. Naja, es gibt eben fotogene und unfotogene Läute. Ich gehöre definitiv zur zweiten Sorte . ![]() |
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Ich bin wohl eine Mischung aus unfotogen und fotogen. Manchmal habe ich Tage, da wird echt jedes Foto super, und manchmal da seh ich einfach schei** aus, obwohl ich meine Haare, mein Make-up und meine Kleidung super finde. Habe herausgefunden, das ich, wenn ich wenig Make-Up benutze auf Fotos viel besser aussehe als mit viel Schminke, irgendwie "Steht" mir das besser. Wenn meine Haare nicht ganz glatt sind, sondern noch etwas voluminöser, ich nicht zu viel Make-Up trage und meine Kleidung zum Beispiel Mintgrün oder Blau ist sehe ich auf Fotos irgendwie meistens gut aus.
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bei mir kommt es auch immer auch die Kamera an. Je schlechter die ist (zum Beispiel Handykamera), desto schlimmer werden die Fotos...Die neue Spiegelreflex meines Vater zaubert dagegen echt schöne Bilder von mir, aber auch nur, wenn meine kleine Schwester fotographiert, sonst wird das auch nix...kennt ihr das, dass Väter einen grundsätzlich nicht richtig auf Bildern treffen?
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kenn ich.
ich glaub das liegt daran, dass unser gehirn uns eine art "streich" spielt und uns wenn wir uns im spiegel ansehen die unvorteilhaften stellen einfach übersehen lässt. auf fotos dann kommt einfach die nackte wahrheit + auf fotos sieht man immer ca. 10kilo dicker aus - deshalb sind models auch so extrem dünn (in natur sehen models Weil sie sooo dünn sind echt nicht gut aus.... auf fotos dann hlat schon) |
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Was viele nicht wissen:
Unterschiedliche Brennweiten bringen unterschiedliche Abbildungen. Und da die meisten Fotos von sich machen indem sie den Arm ausstrecken und sich selbst knipsen, halten sich die Brennweiten im Weitwinkelbereich auf, was die Gesichtszüge verzerrt (große Nase, etc). Dem natürlichen menschlichen Blickfeld entsprechen Brennweiten von 45 - 60mm, dafür ist der eigene Arm jedoch zu kurz. Daher: Besser mit Selbstauslöser auf einem Stativ probieren, am besten in der entsprechenden Brennweite. Mit Weitwinkel kann man Menschen natürlich auch normal abbilden, dazu muss aber dann mehr Abstand zur Person sein. Es laufen aber auch sehr viele Partyfotografen mit Weitwinkelobjektiven herum, weil es auf Partys nun mal enger zu geht und man da nicht 3m von der Person weg kann... Was Hautprobleme angeht... Blitz vermeiden, mit dem gegebenen Licht arbeiten. Geschick macht natürlich auch viel aus, auf beiden Seiten der Kamera. |
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