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psychiater
hallo ihr knutschis. also wenns den thread schon gibt dann verzeiht!
ich wollt mal fragen ob jemand schon mal bei einem psychiater oä war?! egal wegen was... reden über die vergangenheit, krankheiten... ich müsste mal dorthin denke ich. erstmal wegen ads (aber darum gehts grad nicht) und dann weil ich ein problem mit meinem papa hab. meine eltern haben sich scheiden lassen. als ich so 6 war haben sie angefangen sich langsam zu trennen. also und ich kann nicht über meinen papa reden ohne gleich anzufangen zu heulen. also ich hab meinen papa lieb keine frage aber der ist halt nie für mich da obwohl er im ort nebendran wohnt. wenn ich jetzt zum psychiater oä geh ne, wie ist des dann? ich weiß nämlich nicht ob ich da so über alles reden kann mit nem wildfremden. und ich will auch net unbedingt anfangen zu heulen. das kann ich aber auf der anderen seite nicht unterdrücken. also vielleicht ist jemand hier der mir darüber was sagen kann... lg sousou |
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Hm, ich bin kein Profi auf dem Gebiet aber soweit ich weiß, musst du in so einem Fall nicht zum Psychiater sondern zum Psychologen. Der Psychiater ist für die krassen Fälle zuständig, solche die meist klinisch behandelt werden müssen (und bei denen meistens nur noch Medikamente helfen).
Ich glaube das beste ist, du lässt dir einfach erstmal 'nen Termin geben und dann schaust du wie's läuft. Ich schätze wenn du dich am Anfang unwohl fühlst und nicht reden willst, dann hat er/ sie da schon so seine Methoden dich aufzulockern, immerhin hat er/ sie sowas ja studiert. Und wenn du anfängst zu weinen... ja mei, dafür isser doch da Du wärst bestimmt nicht die erste, die das vor ihm/ihr macht, also setz dich nicht unter Druck ![]() |
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hey du,
Mensch du erinnerst mich an mich selber... Ich war bis jetzt bei zwei Seelenklempner. Ich hatte schwere probleme mit meinen Vater gehabt ... Ich finde das irgendwie gut zu so einen Arzt zu gehen...er unterstützt dich und du kannst wirklich überalles reden mit diesen Menschen... Er gibt dich Rat und Vorschläge die du ja selber erfühlen musst... Ich war da ganz offen zu meinen Arzt, weil er einfach weiß was gut für mich ist, und wenn ich einfach keine lust habe auf ihm und er mir was weiß ich nicht sympatisch ist das hol ich mir einen neuen, und somit muss ich mich für nix schämen... Der Arzt wird dich nach deiner Behandlung ja nie wieder mehr sehen ... Versuchs doch mal ...das wird dir gut tun... und ich habe auch ganz oft geweint und das tat auch mal gut ... |
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Einen Menschen kann man nicht beschreiben, denn jeder ist auf seine eingene Art einzigartig ;)
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ich war früher in der 4.hauptschule regelmäßig bei der schulpsychologin, hab geschwänzt weil ich von meiner klasse gemobbt wurde...
ich finde es schon wichtig mit jemandem über persönliche probleme zu reden, sei es ein psychologe oder auch nur die beste freundin ps: ich hab vor psychologie zu studieren also kannst in ein paar jahren zu mir kommen ![]() |
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Wisst ihr eigentlich wie scheisse mein Leben ist?
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Ich musste als Kind 2 mal zu der Psychologen-Sitzung meiner Schwester mit und es war schrecklich. Ich wollte erstens mal garnicht hin und zweitens wollte ich nicht mit ner Fremden über unser Familienproblem oder eher: das Problem meiner Schwester reden. Gebracht hat es entsprechend natürlich nichts.
Ich glaube, es ist da einfach wichtig, dass man sich vor Augen hält, dass es nur was bringen kann wenn man sich auch wirklich helfen lassen will. Wenn man mit ner "Eigentlich ist das totaler Scheiß"-Haltung hingeht dann kann man es auch gleich lassen. Und es ist -wenn man es ernst meint- "harte Arbeit" weil man auch anschließend viel zum drüber nachdenken hat und eher ins Grübeln kommt, zumindest ging es meiner besten Freundin so. Aber das muss ja nicht schlecht sein, man geht ja hin um ein Problem zu lösen und dazu gehört eben auch Einsatz. Ich versteh schon, dass dir der Gedanke nicht gefällt, eventuell vor dem Psychologen zu weinen, aber das ist wohl in etwa vergleichbar mit der Scham vor dem Frauenarztbesuch: es ist nicht schlimm und es ist nichts, was der Arzt nicht schon öfters gesehen hat, also kein Grund, sich zu schämen. |
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ich war viele Male bei einer Therapeutin (über Jahre). Am Anfang ist es ungewohnt, aber man lernt schnell mit demjenigen seine Probleme zu besprechen.
Auch bei einer Psychiaterin war ich schon und nach dem was du erzählst, würde ich dir auch einen Therapeuten empfehlen (Psycholge). Einen Psychiater brauchst du nur, wenn dich ein Therapeut dorthin verweist, weil du Medikamente benötigst etc. Ich nehme Antidepressiva, deswegen kenne ich das ![]() Aber keine Angst, Therapeuten sind auch nur Menschen und sind in der Regel sehr nett und du gewöhnst dich an die Situation, auch wenn's zu Anfang komisch ist. Ich hoffe sehr, dass du jemanden findest ![]() |
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Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich verdienen!
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Du wärst bestimmt nicht die erste, die das vor ihm/ihr macht, also setz dich nicht unter Druck 






