|
|
31 (permalink) |
|
||
|
Zitat:
aber ich glaube, dass das ja irgendwie nicht der normalfall sein kann. ich finde, psychologen sollten sich auch irgendwie ansatzweise in ihre patienten reinversetzen können. und irgendwie sollte es ziel sein, dasss es dem patienten danach besser geht. sorry, ist voll der roman geworden. aber ich krieg einfach nur agressionen, wenn ich nur an diese frau denke!! |
|||
|
|
32 (permalink) |
|
|
|
ich gehe auch zum Psychologen schon seit ein und halb jahren und ich hab den ersten auch nicht gemocht er war mir ziemlich unsympathisch als ich mir einen zweiten suchte hab ich darauf geachtet dass es eine Frau ist ich weiß nicht ich hab mich dann einfach wohler gefühlt. Sie hat mir wirklich geholfen und mittlerweile habe ich seltener Einzelsitzungen und besuche öfters die Gruppensitzung.
Ich dachte wirklich das ich beim Psychologen auf einer Couch liegen würde^^ aber wir sitzen uns ganz normal gegenüber.Jedenfall bin ich froh das ich die Hilfe von ihr angenommen hab es fiel mir zwar anfangs schwer wenn sie mich manchmal "kritisierte" wenn ich in Selbstmitleid versank aber letzendlich müssen sie uns ja helfen und nicht bestätigen wie bemitleidenswerd wir sind. Ich setzte jetzt langsam die Antidepressiva wieder ab und alles dank ihr. Ich hab mal ne Frage an die die auch zum Psychologen gehen sprecht ihr sie mit Vor - oder Nachnamen an? |
||
|
|
34 (permalink) |
|
|
|
hej...
also ich war selber öfters beim psychologen.. wegen krankheiten und auch wegen familie... am anfang war mir dass alles komisch, etc. aber bei mir war es so, dass ich mit meiner psychologin damals über alles offen reden konntee.. da sie auf keiner seite stand.. sozusagen, sie war unparteiisch.. und dass fand ich gut.. dass mal ein außenstehender mit mir redet und mir die meinung sagt... also die sitzung dauert ca. 1 std. und du gehst ca. 1x wöchentlich zu der.. falls es wirklich schlimm ist.. viel erfolg!! p.s.: ich hab auch losgeheult.. obwohl ich es auch unterdrücken wolltee!! |
||
|
|
35 (permalink) |
|
||
|
Zitat:
Ich gehe seit meinem 2ten Lebensjahr regelmäßig zu Therapeuten und habe zur Zeit eine grandiose Psychiaterin. Man stellt sich das so schlimm vor, aber es gibt ja Unterschiede zwischen Psychologen und Psychiatern. Psychologen haben Psychologe studiert, Psychiater haben Medizin studiert und Psychiater gelernt. Demnach haben Psychiater die Befugnis Medikamente zu verordnen, was Psychologen beispielsweise nicht dürfen. Naja, ich habe beides. Aber ein Psychiater ist nichts schlimmes, es gibt keine Couch ... Im Grunde genommen einfach Ärzte für die Nerven. Oft treten beispielsweise Depressionen auf, bloß weil der Körper mit der Hormonproduktion am herumspinnen ist - und die Person hatte zuvor nie psychische Probleme. |
|||
|
|
36 (permalink) |
|
|
|
Halli Hallo,
also ich gehe auch seit ein paar Monaten regelmäßig zu einem Therapeuten. Ich mag ihn immer noch nicht, aber ich muss sagen, dass es tatsächlich hilft. Ich habe jetzt zwar aufgehört, aber die 6 Monate, die ich da war, waren wirklich richtig gut für mich :) Ich fand es auch anfangs total komisch vor einem wildfremden Menschen in Tränen auszubrechen und so, aber irgendwann gewöhnst du dich daran und ich fand es sogar gut, mal nicht in der Nähe der Freunde in Tränen auszubrechen. Ich glaube, wenn man das Gefühl hat man sollte zu einem Psychologen gehen, kann man das ruhig machen. Du wirst ja selber merken, ob es was bringt oder nicht. Viel Glück |
||
|
|
37 (permalink) |
|
|
|
Ich war in der Schule mal bei nem Vertrauenslehrer und habe total rumgeheult! Es war mir so peinlich (vor allem weil ich ihn danach noch im Unterricht hatte)! Aber es hat mir sehr geholfen.
Da muss man sich glaub ich einfach mal einen Ruck geben, du packst das! :) |
||




...